Warum laufen Batterien aus? 8 Ursachen & wie Sie es verhindern
Weiße Kristalle an einer AA-Batterie, grünliche Ablagerungen an den Kontakten oder ein vollständig korrodiertes Batteriefach: Ausgelaufene Batterien können Geräte erheblich beschädigen. Häufig entstehen solche Schäden aber nicht völlig überraschend. Überentladung, lange Standzeiten, Hitze, falsche Polung oder das Mischen unterschiedlicher Batterien können das Risiko erhöhen.
✓ vollständig verbrauchte Batterien bleiben lange im Gerät
✓ das Gerät wird monatelang nicht genutzt
✓ alte und neue Batterien werden miteinander gemischt
✓ unterschiedliche Batterietypen oder Ladezustände werden gemeinsam verwendet
✓ Batterie wurde falsch herum eingesetzt
✓ Kurzschluss oder mechanische Beschädigung
✓ hohe Temperaturen beziehungsweise ungünstige Lagerbedingungen
✓ nicht wiederaufladbare Batterie wird versehentlich geladen
Dann geht es jetzt nicht mehr um Vorbeugung. In unserem separaten Ratgeber erklären wir Schritt für Schritt, wie Sie die Batterie sicher entfernen, Kontakte reinigen und prüfen, ob sich das Gerät noch retten lässt.
Batterie ausgelaufen – SoforthilfeWas bedeutet überhaupt „Batterie ausgelaufen“?
Batterien enthalten einen Elektrolyten, der für die elektrochemische Reaktion im Inneren benötigt wird.
Wird die Zelle beschädigt, stark überentladen, falsch eingesetzt oder entstehen ungünstige innere Bedingungen, können Elektrolyt beziehungsweise Reaktionsprodukte über Dichtungen oder beschädigte Stellen austreten.
Das sichtbare Material unterscheidet sich je nach Batterietechnologie.
Ist das Ausgelaufene Batteriesäure?
Bei einer typischen ausgelaufenen AA- oder AAA-Alkaline-Batterie ist die Bezeichnung „Batteriesäure“ falsch.
Alkaline-Batterien verwenden einen stark alkalischen Elektrolyten auf Basis von Kaliumhydroxid.
Reagiert dieser mit Kohlendioxid aus der Luft, können sich die bekannten weißen Kristalle beziehungsweise Ablagerungen bilden.
Bei anderen Batterietechnologien kommen wiederum andere Elektrolyte zum Einsatz. Zink-Kohle beziehungsweise klassische Mangan-Batterien können beispielsweise Elektrolyte auf Basis von Zinkchlorid oder Ammoniumchlorid enthalten.
Nicht jede ausgelaufene Batterie enthält „Säure“. Die Batteriechemie entscheidet, welche Substanzen austreten können.
Warum entsteht die weiße Kruste an Alkaline-Batterien?
Die weiße Kruste, die häufig an einer ausgelaufenen Alkaline-Batterie oder im Batteriefach sichtbar wird, besteht nicht einfach aus eingetrockneter Flüssigkeit.
Der kaliumhydroxidhaltige Elektrolyt kann nach dem Austritt mit Kohlendioxid aus der Umgebungsluft reagieren. Dabei entstehen unter anderem weiße kristalline Reaktionsprodukte.
Diese Ablagerungen sollten nicht mit bloßen Händen angefasst werden.
Die 8 häufigsten Ursachen für ausgelaufene Batterien
1. Leere Batterie bleibt zu lange im Gerät
Eine der wichtigsten Ursachen ist eine stark entladene Batterie, die weiterhin im Gerät verbleibt.
Wird sie über längere Zeit weiter belastet, kann es zu einer Überentladung kommen. Dabei können chemische Prozesse, Gasbildung und zunehmender Innendruck die Dichtung der Zelle belasten.
Deshalb verbrauchte Batterien möglichst zeitnah aus dem Gerät entfernen.
2. Gerät wird monatelang nicht benutzt
Besonders häufig findet man ausgelaufene Batterien in Geräten, die über lange Zeit vergessen wurden.
Typische Beispiele sind:
- Weihnachtsbeleuchtung,
- LED-Dekoration,
- Taschenlampen,
- Spielzeug,
- alte Fernbedienungen,
- Campinggeräte,
- saisonale Messgeräte.
Auch wenn ein Gerät vermeintlich ausgeschaltet ist, können einzelne elektronische Geräte einen sehr kleinen Ruhestrom aufnehmen.
Wird das Gerät voraussichtlich über Monate nicht benötigt, sollten entnehmbare Batterien daher herausgenommen werden.
3. Alte und neue Batterien werden gemischt
Besonders problematisch ist, eine teilweise entladene Batterie gemeinsam mit einer neuen Batterie zu verwenden.
Die Zellen besitzen dann unterschiedliche Restkapazitäten und Spannungsverläufe.
Während die neuen Batterien noch Energie liefern, kann die schwächere Zelle bereits sehr stark entladen werden.
Bei Geräten mit mehreren Batterien grundsätzlich den kompletten Batteriesatz gemeinsam ersetzen.
4. Unterschiedliche Batterietypen werden kombiniert
Auch Batterien gleicher Baugröße können technisch unterschiedlich sein.
Beispielsweise sollten innerhalb eines Batteriesatzes nicht beliebig miteinander kombiniert werden:
- Alkaline-Batterien,
- Zink-Kohle-Batterien,
- Lithium-Primärbatterien,
- NiMH-Akkus.
Die Zellen können sich bei Spannung, Entladekurve, Innenwiderstand und Kapazität unterscheiden.
Für ein Gerät mit mehreren Zellen daher möglichst gleiche Batterien desselben Typs verwenden.
5. Batterie wurde falsch herum eingesetzt
Eine falsche Polung ist nicht immer sofort offensichtlich.
Besonders bei Geräten mit mehreren Batterien kann eine einzelne falsch eingesetzte Zelle durch die anderen Batterien elektrisch belastet beziehungsweise ungewollt geladen werden.
Das kann:
- Erwärmung,
- Gasbildung,
- Leckage,
- Beschädigung der Zelle
verursachen.
Deshalb beim Einsetzen immer die Plus- und Minusmarkierung im Batteriefach kontrollieren.
6. Nicht wiederaufladbare Batterie wird geladen
Eine Primärbatterie, die nicht ausdrücklich als wiederaufladbar gekennzeichnet ist, darf nicht in einem Ladegerät geladen werden.
Ein Ladeversuch kann zu:
- Überhitzung,
- Leckage,
- Aufblähung,
- Beschädigung beziehungsweise Aufreißen der Zelle
führen.
Nur Batterien beziehungsweise Zellen, die ausdrücklich als „rechargeable“ beziehungsweise wiederaufladbar gekennzeichnet sind, gehören in ein geeignetes Ladegerät.
7. Hitze und ungünstige Lagerbedingungen
Hohe Temperaturen können chemische Reaktionen innerhalb einer Batterie beschleunigen.
Auch hohe Luftfeuchtigkeit beziehungsweise ungünstige Lagerbedingungen können Korrosion fördern.
Batterien deshalb:
- bei normaler Raumtemperatur lagern,
- vor direkter Sonne schützen,
- nicht auf Heizkörper legen,
- nicht im heißen Fahrzeug aufbewahren,
- trocken lagern.
Ein Kühlschrank ist für normale Haushaltsbatterien dagegen nicht notwendig.
8. Kurzschluss oder mechanische Beschädigung
Werden Plus- und Minuspol direkt miteinander verbunden, kann sehr hoher Strom fließen.
Das kann zu:
- starker Erwärmung,
- Beschädigung,
- Leckage,
- im ungünstigen Fall zum Aufreißen der Batterie
führen.
Lose Batterien deshalb nicht gemeinsam mit:
- Münzen,
- Schlüsseln,
- Schrauben,
- Werkzeugen,
- anderen Metallteilen
transportieren oder lagern.
Ebenso sollten sichtbar beschädigte, eingedrückte oder stark verformte Batterien nicht mehr verwendet werden.
Warum laufen alte Batterien häufiger im Gerät aus?
Das Alter allein führt nicht zwangsläufig zum Auslaufen.
Mit zunehmender Lager- beziehungsweise Nutzungsdauer können jedoch:
- Dichtungen altern,
- Korrosionsprozesse zunehmen,
- die Batterie weiter entladen werden,
- ungünstige Lagerbedingungen länger einwirken.
Besonders kritisch ist deshalb die Kombination aus: alter Batterie + sehr niedriger Restkapazität + lange Standzeit im Gerät.
Können auch neue, unbenutzte Batterien auslaufen?
Ja, auch eine unbenutzte Batterie ist nicht grundsätzlich vor einem Defekt geschützt.
Das Risiko kann unter anderem steigen durch:
- hohe Lagertemperatur,
- hohe Luftfeuchtigkeit,
- äußeren Kurzschluss,
- starke mechanische Belastung,
- beschädigte Zellhülle beziehungsweise Dichtung.
Deshalb sollten auch Vorratsbatterien trocken, temperaturgeschützt und möglichst in ihrer Verpackung gelagert werden.
Laufen Markenbatterien weniger aus?
Die pauschale Aussage „billige Batterien laufen aus, Markenbatterien nicht“ wäre zu einfach.
Auch hochwertige Batterien können bei:
- Überentladung,
- falscher Polung,
- extremer Hitze,
- Beschädigung,
- jahrelanger Standzeit
auslaufen.
Entscheidend ist deshalb nicht nur die Marke, sondern insbesondere die korrekte Verwendung und rechtzeitige Entfernung verbrauchter Batterien.
10 Tipps: So verhindern Sie ausgelaufene Batterien
1. Gerät nach Gebrauch vollständig ausschalten.
2. Leere Batterien zeitnah entfernen.
3. Bei längerer Nichtbenutzung Batterien aus dem Gerät nehmen.
4. Alten und neuen Batteriesatz niemals miteinander mischen.
5. Innerhalb eines Satzes möglichst gleichen Typ und gleiche Ausführung verwenden.
6. Plus- und Minuspol beim Einsetzen kontrollieren.
7. Nicht wiederaufladbare Batterien niemals aufladen.
8. Batterien trocken und vor starker Hitze geschützt lagern.
9. Lose Batterien von Metallgegenständen fernhalten.
10. Selten genutzte Geräte regelmäßig auf alte Batterien kontrollieren.
Besonders gefährdet: Weihnachtsbeleuchtung & saisonale Geräte
Weihnachten ist ein klassisches Beispiel: Eine batteriebetriebene Lichterkette wird nach den Feiertagen samt Batteriebox in einen Karton gelegt und erst elf Monate später wieder herausgeholt.
Genau solche langen Standzeiten können problematisch sein.
Batterien deshalb nach der Saison entfernen aus:
- LED-Lichterketten,
- Adventsdekoration,
- Weihnachtsfiguren,
- Fensterbeleuchtung,
- batteriebetriebenen Kerzen.
Fernbedienungen: wenig Verbrauch, lange Standzeit
Fernbedienungen benötigen meist nur wenig Strom. Dadurch können Batterien sehr lange im Gerät verbleiben.
Genau das kann aber dazu führen, dass ein alter Batteriesatz über Jahre vergessen wird.
Wird eine Fernbedienung nur selten benutzt, lohnt sich deshalb gelegentlich ein Blick ins Batteriefach.
Taschenlampen & Notfallgeräte regelmäßig kontrollieren
Auch Taschenlampen, Radios und andere Notfallgeräte verbringen häufig Monate oder Jahre unbenutzt in:
- Schubladen,
- Kellern,
- Autos,
- Werkzeugkoffern.
Hier ist eine regelmäßige Funktions- und Batteriekontrolle sinnvoll.
Besonders die Lagerung in einem heißen Fahrzeug ist für Batterien ungünstig.
Rauchmelder: Batterie nicht einfach gegen irgendeine andere tauschen
Bei sicherheitsrelevanten Geräten wie Rauchmeldern sollte die Batteriewarnung besonders ernst genommen werden.
Verwenden Sie nur den Batterietyp, der für den konkreten Rauchmelder vorgesehen ist.
Bei Modellen mit fest integrierter Langzeitbatterie ist ein Batteriewechsel oftmals gar nicht vorgesehen.
Batterien richtig lagern
Für Haushaltsbatterien gilt: auf eine saubere, trockene und temperaturgeschützte Lagerung achten.
Sinnvoll sind:
- normale Raumtemperatur,
- Schutz vor direkter Sonne,
- geringe Luftfeuchtigkeit,
- Schutz vor Kurzschluss,
- Originalverpackung oder geeignete Batteriebox.
Nicht sinnvoll sind:
- Kühlschrank,
- feuchte Kellerbereiche,
- Fensterbank in der Sonne,
- Handschuhfach im Hochsommer,
- lose Lagerung zwischen Metallgegenständen.
Auslaufende Batterie oder beschädigter Lithium-Akku?
Eine klassische ausgelaufene Alkaline-AA-Batterie ist nicht dasselbe wie ein beschädigter Lithium-Ionen-Akku.
Ein Lithium-Akku sollte nicht weiter verwendet oder geladen werden, wenn er beispielsweise:
- aufgebläht,
- stark verformt,
- mechanisch beschädigt,
- ungewöhnlich heiß,
- ausgegast beziehungsweise auffällig
ist.
Einen beschädigten Lithium-Akku nicht öffnen, nicht zusammendrücken und nicht wie eine ausgelaufene AA-Batterie reinigen. Bei der Rückgabe das Personal der Sammelstelle ausdrücklich auf die Beschädigung hinweisen.
Sind Akkus eine Alternative zu Einwegbatterien?
Bei häufig genutzten Geräten können wiederaufladbare NiMH-Akkus wirtschaftlich und praktisch interessant sein.
Das bedeutet jedoch nicht, dass NiMH-Akkus grundsätzlich niemals auslaufen können.
Auch wiederaufladbare Zellen können durch:
- starke Überentladung,
- falsches Laden,
- Beschädigung,
- ungeeignete Geräte
beeinträchtigt werden.
Ob Akkus statt Batterien verwendet werden können, hängt außerdem von der Gerätefreigabe ab. Ein klassischer NiMH-AA-Akku besitzt beispielsweise eine andere Nennspannung als eine AA-Alkaline-Batterie.
Was tun, wenn die Batterie bereits ausgelaufen ist?
Diese Seite konzentriert sich bewusst auf Ursachen und Vorbeugung.
Ist die Batterie bereits ausgelaufen, benötigen Sie vor allem Informationen zu:
- sicherem Entfernen,
- Hand- und Augenschutz,
- Reinigung des Batteriefachs,
- korrodierten Kontakten,
- Entsorgung,
- Rettung des Gerätes.
Ausgelaufene Batterien richtig entsorgen
Ausgelaufene oder verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll.
In Deutschland müssen Altbatterien getrennt gesammelt und über die vorgesehenen Rückgabe- beziehungsweise Sammelstellen erfasst werden.
Gerätealtbatterien können beispielsweise beim entsprechenden Handel oder über kommunale Sammelstellen zurückgegeben werden.
Wann sollte ich Batterien vorsorglich wechseln?
Dafür gibt es kein allgemeines Zeitintervall, das für jedes Gerät gilt.
Ein Wechsel ist insbesondere sinnvoll, wenn:
- das Gerät bereits eine Batteriewarnung zeigt,
- die Leistung deutlich nachlässt,
- ein Batteriesatz sehr lange eingesetzt wurde,
- ein sicherheitsrelevantes Gerät dies verlangt,
- das Gerät für längere Zeit eingelagert werden soll.
Bei mehreren Batterien den kompletten Satz gemeinsam ersetzen.
Welche Batterien sollte ich als Ersatz verwenden?
Achten Sie auf die vom Gerätehersteller vorgeschriebene:
- Baugröße,
- Spannung,
- Batterietechnologie,
- Anzahl der Zellen.
Gängige Haushaltsgrößen sind unter anderem:
- AA / LR6,
- AAA / LR03,
- Baby C / LR14,
- Mono D / LR20,
- 9V / 6LR61.
Häufige Fragen zu ausgelaufenen Batterien
Warum laufen Batterien aus?
Häufige Ursachen sind Überentladung, lange Standzeiten im Gerät, das Mischen unterschiedlich alter Batterien, falsche Polung, Kurzschluss, Hitze oder mechanische Schäden.
Warum laufen Batterien aus, obwohl das Gerät ausgeschaltet ist?
Batterien können sich auch über lange Zeit selbst entladen. Manche elektronische Geräte besitzen außerdem einen geringen Ruhestrom. Bleiben die Zellen sehr lange im Gerät, kann eine starke Entladung entstehen.
Warum laufen alte Batterien häufiger aus?
Bei alten Batterien wirken häufig mehrere Faktoren zusammen: niedriger Ladezustand, lange Standzeit, gealterte Dichtungen und möglicherweise ungünstige Lagerbedingungen.
Was ist das weiße Pulver an einer ausgelaufenen Batterie?
Bei einer Alkaline-Batterie können durch Reaktion des kaliumhydroxidhaltigen Elektrolyten mit Kohlendioxid aus der Luft weiße Kaliumcarbonat-Ablagerungen entstehen.
Ist eine ausgelaufene AA-Batterie sauer?
Eine typische AA-Alkaline-Batterie enthält einen stark alkalischen, nicht sauren Elektrolyten. Andere Batterietechnologien besitzen andere Elektrolyte.
Sollte ich Batterien bei längerer Nichtbenutzung entfernen?
Ja. Bei Geräten, die über längere Zeit nicht genutzt oder eingelagert werden, empfiehlt es sich, entnehmbare Batterien vorher herauszunehmen.
Darf ich alte und neue Batterien mischen?
Nein. Bei einem Gerät mit mehreren Batterien sollte der gesamte Batteriesatz gemeinsam ersetzt werden.
Können unbenutzte Batterien auslaufen?
Ja. Hohe Temperaturen, hohe Luftfeuchtigkeit, Kurzschluss oder mechanische Beschädigungen können auch bei nicht verwendeten Batterien das Risiko einer Leckage erhöhen.
Soll ich Batterien im Kühlschrank lagern?
Nein. Normale Haushaltsbatterien sollten trocken und bei geeigneter Raumtemperatur gelagert werden. Ein Kühlschrank ist dafür nicht notwendig.
Können wiederaufladbare Akkus ebenfalls auslaufen?
Ja. Auch bestimmte Akkutechnologien wie NiMH enthalten Elektrolyte, die bei Fehlgebrauch, Überentladung oder Beschädigung austreten können.
Was soll ich mit einer bereits ausgelaufenen Batterie machen?
Nicht mit bloßen Händen anfassen. Batterie vorsichtig entnehmen, Gerät beziehungsweise Batteriefach fachgerecht reinigen und die Altbatterie über eine geeignete Rücknahme- oder Sammelstelle entsorgen.
Batterien rechtzeitig wechseln, gleiche Zellen gemeinsam verwenden und bei längerer Nichtbenutzung aus dem Gerät entfernen: Damit lassen sich viele typische Auslaufschäden vermeiden. Und wenn doch einmal eine Batterie ausgelaufen ist, hilft unser Schritt-für-Schritt-Ratgeber bei Reinigung und Entsorgung.
Haushaltsbatterien kaufen Ausgelaufene Batterie reinigenDieser Beitrag behandelt vor allem klassische Haushalts- und Gerätebatterien. Bei aufgeblähten, beschädigten oder ungewöhnlich heißen Lithium-Akkus gelten besondere Sicherheitsanforderungen. Solche Akkus nicht weiterverwenden, nicht öffnen und bei der Rückgabe auf den beschädigten Zustand hinweisen.
