E - Bike Akkus

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Große Auswahl Hochleistungsakkus der neuesten Technologie für Ihr Elektrofahrrad

Nützlich Infomationen, Fragen und Antworten rund um das Thema E-Bike Akku haben wir für Sie hier zusammengestellt:


Das E-Bike erklärt - Motor, Antrieb vom E-Bike Akku


Der Unterschied zwischen E-Bike, Pedelec und S-Pedelec

 

Worauf sollte man beim E-Bike Akku achten?

Wenn keine großen Touren macht und nur in der Stadt unterwegs ist, braucht keinen Akku mit einer hohen Kapazität, wer aber eine Batterie mit weniger Kapazität kauft, spart beim Preis und auch an Gewicht. Und der Ersatzakku ist bei einer Neuanschaffung in der Regel günstiger. Am weitesten verbreitet sind derzeit Akkus mit 400 bis 500 Wattstunden (Wh), mit einer Reichweite von 60 bis 80 Kilometer.

Was kostet ein E-Bike Akku?

Die Kosten für einen Ersatzakku hängen im wesentlich vom benötigen Hersteller und der Kapazität ab. Die Preise variieren je nach Modell zwischen 250 € und über 1.000 €.

Wie lange hält ein E-Bike Akku?

Genau wie jeder andere Akku unterliegt auch der E-Bike Akku einer natürlichen Alterung. Eine generelle Aussage zur Lebensdauer eines Akkus gibt es nicht. Äußere Einflüsse, die Pflege und die richtige Lagerung spielen für die Lebensdauer eine große Rolle. Bemerkbar macht sich das vor Allem durch den Kapazitätsverlust. Unsere Beobachtungen liegen hier bei einer Lebensdauer von 3 bis 7 Jahren, Ausnahmen nach unten und oben kommen aber vor.

Welchen E-Bike Akku wählt man?

Neben Nachrüstakkumulatoren namhafter Hersteller wie Bosch, BMZ, Samsung, Kalkoff oder KTM, gibt es auch preiswerter Alternativprodukte, kompatibel zu den Modellen der Premiumhersteller! Hierzu zählt zum Beispiel der deutsche Hersteller E-Bike Vision, welcher Nachbauakkus für Panasonic, Gazelle, Bosch und Yamaha fertigt, welche sich in Qualität und Leistung zu den Original Akkus nicht unterscheiden und in der Regel eine wesentliche höhere Kapazität bieten.

Welche Reichweite haben E-Bike Akkus?

Wichtig für die Reichweite sind der Energieverbrauch und die Leistung des E-Bike / Pedelec Akkus. Die Leistung wird berechnet aus der Multiplikation von Wattstunden (Wh) x Voltstärke (V) und das Ergebnis sind dann Amperestunden (Ah). Gängige Akkus gibt es in der Voltstärke von 24, 26, 36 und 48 Volt. Beispiel: Aus einem 48 Volt-Akku mit 10 Ah können 480 Wattstunden Strom gezogen werden. Die Kapazität wird in Ampere angegeben. Mit der Kapazität ist die gespeicherte Elektrizitätsmenge in den Zellen gemeint. Je höher der Wert umso länger die Nutzungsdauer. Wenn ein Akku nun zum Beispiel 10 Ah, also 10 Ampere-Stunden vorweisen kann, kann man ihm 10 Stunden lang jeweils 1 Ampere entnehmen.

Die Leistung wird in Watt gemessen. Gemessen wird hier die Energie, die ein Akku unter bestimmten Voraussetzungen abgeben kann. Wenn ein Akku also zum Beispiel eine Stunde lang 1 Watt zur Verfügung stellt, liefert der Akku eine Wattstunde. Die Spannung wird in Volt angegeben.

Wie man die Reichweite beeinflussen kann?

Um die Reichweite des E-Bike Antriebs zu verlängern, kannst du auch selbst einiges tun. Die meiste Energie verbrauchen Faktoren wie ein dauerhaft hohes Unterstützungslevel, Luftwiderstand und Bodenbeschaffenheit, das Fahrergewicht und der Reifendruck. Auch Wege mit vielen Steigungen spielen natürlich eine entscheidende Rolle.

Welche Arten von Akkus gibt es?

Zur Auswahl stehen theoretisch verschiedene mögliche Akku-Typen die in E-Bike Akkus verbaut werden könnten. Die Ära der Nickel-Cadmium (NiCD) Akkus ist jedoch infolge des gesetzlichen Verbots spätestens seit 2017 vorüber. Einige Hersteller bieten noch den Nickel-Metallhydrid (NiMH) Akku an. Dieser Akku ist ausgelegt auf ca. 800 Ladevorgänge, hat ein relativ niedriges Gewicht und eine hohe Speicherdichte, dennoch tritt auch hier der Memory-Effekt ein, was eine zunehmend geringere Reichweite zur Folge hat.

Den Stand der Technik repräsentieren im Bereich E-Bikes und Pedelecs die Lithium-Ionen (Li-Ion) Akkus. Sie sind frei vom Memory-Effekt und verfügen über eine wesentlich höhere Energiedichte als NiCD und NiMH Akkus, sie sind deutlich leichter und benötigen weniger Platz und erlauben so kleinere Gehäusemaße bei gleicher Leistung gegenüber der alten Technik. Sie sind in der Anschaffung teurer, können aber mit hoher Qualität und langer Lebensdauer punkten.

Geschichte von E-Bike und Pedelec

In Deutschland wurde im Jahr 1899 das erste Patent auf das E-Fahrrad mit Pedalantrieb angemeldet. Natürlich noch unter anderem Namen und weit weniger fortschrittlich als unsere heutigen Modelle. Akkus waren damals alles andere als leicht zu transportieren was zur Folge hatte, dass neben einigen Testmodellen, keine Serienproduktion einsetzte. Erst in den 1930er Jahren, wurden mehrere Modelle produziert. Danach kamen die Vorgänger von E-Bike und Pedelec immer wieder in Mode. Den tatsächlichen Durchbruch schafften E-Bike und Pedelec aber erst Jahrzehnte später.

Immer wieder Vorurteile

Wenn wir auf die Geschichte von E-Bike und Pedelec zurückblicken, finden wir auch immer wieder etliche Vorurteile. E-Biken ist kein Sport, nicht anstrengend und nur für Rentner? Die Fahrräder sind zu schwer und das Fahren viel zu gefährlich? Auf die Urväter der E-Bikes, die wir heute kennen, trifft das in gewissem Maße noch zu. Heute verfügen E-Bike und Pedelec aber über gut durchdachte, in sich griffige Konzepte, die nicht nur auf die Sicherheit von Rad und Fahrer, sondern auch auf Fahrspaß gemünzt sind. Was ist also dran an den Vorurteilen?

Das Fahren ist kein Sport und strengt nicht an

Nicht nur E-Bike Fahrer werden hier widersprechen. Es gibt auf dem Markt mittlerweile viele verschiedene E-Bike und Pedelec Modelle, die speziell auf sportliche Fahrweisen ausgelegt sind. Das E-Mountainbike ist das beste Beispiel. Neben Geländefahrten mit dem Mountainbike, sorgen auch Fahrradrennen für immer mehr Auftrieb im E-Bike Sport. Das Fahren strengt dabei genauso an wie mit Rädern ohne elektrischen Antrieb. Was viele nicht wissen: Pedelecs verfügen zwar über eine Motorenunterstützung, fahren aber trotzdem nur bei zusätzlichem Pedaldruck. Ausruhen beim Fahren also gibt es nicht!

Elektrofahrräder sind nur für Rentner

Auch an diesem Vorurteil ist nicht viel Wahres zu finden. Selbstverständlich gibt es unterschiedliche E-Bike Modelle, die speziell auf die Bedürfnisse von Rentnern ausgelegt sind. Genauso gibt es aber auch zahlreiche weitere Modelle. Es gibt Lastenräder, Kompakträder, Mountainbikes, Tourenbikes, City-Bikes und Elektrofahrräder für Kinder. Die Hersteller von E-Bike und Pedelec bieten den Fahrern heute eine enorme Auswahl an unterschiedlichen Modellen, die den individuellen Anforderungen jedes Radfahrers gerecht werden.

E-Bike und Pedelec sind schwer und gefährlich

Beide Aussagen sind grundsätzlich nicht unwahr. Durch die zusätzlichen Komponenten, die das Fahrrad zum Pedelec machen, sind eben jene natürlich schwerer als normale Fahrräder, sie sind vor Allem wegen dem zusätzlichen Gewicht aber auch robuster gebaut. Nachteile entstehen dem Fahrer durch das etwas höhere Gewicht allerdings nicht. E-Bikes nutzen Akkus als Antriebsquelle. Akkus sind Gefahrgut. Wer sich ein E-Bike oder ein Pedelec zulegen möchte sollte sich dessen bewusst sein und den Akku entsprechend lagern und pflegen. Unsere Tipps dazu gibt es hier: (Link zum Beitrag). Im Straßenverkehr sind E-Bike und Pedelec nur dann gefährlich, wenn (wie bei jedem anderen fahrbaren Untersatz auch) der jeweilige Fahrer die Kontrolle über sein E-Bike verliert. Wir empfehlen deshalb immer Probefahrten. Zuerst beim Händler, anschließend auf wenig befahrenen Straßen oder Feldwegen. E-Bike fahren ist genau wie normales Fahrrad fahren mit etwas Übung kein Problem und macht eine Menge Spaß.

Flexibilität und Anbringung

Die meisten E-Bike Akkus werden am, bzw. im Rahmen oder am Gepäckträger angebracht. Beim Kauf eines E-Bikes sollte darauf geachtet werden, dass der Akku zum Nachladen vom Rad entfernt werden kann. Das erleichtert den Ladeprozess insbesondere, wenn man unterwegs das Fahrrad nicht zur Steckdose schaffen kann, dann ist ein abnehmbarer Akku auf jeden Fall von Vorteil. Andersrum ist es ebenso wichtig, dass der Akku auch am Fahrrad geladen werden kann. Vor dem E-Bike Kauf empfiehlt sich zudem eine Probefahrt. Der Akku sollte in keiner Art und Weise hinderlich beim Fahren sein. Ein Hindernis ist häufig der fehlende Platz für die Trinkflasche am Rohrrahmen, auf diesen Komfort sollte man beim E-Bike Kauf mindestens mal mit achten.

Wie pflegt man den Akku?

6 Tipps für ein langes Akku Leben

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