Akkuman.de - IndustrieMesse Nordhessen

Industriemesse in Kassel – Akkuman

Ca. 90 Aussteller – überwiegend mittelständische und inhabergeführte Unternehmen – präsentierten sich auf der Regionalmesse in Nordhessen. Die HNA sprach vom „Schaufenster der Industrie“ für die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, Metallbearbeitung, Messtechnik und Arbeitsschutz.

In einer Halle auf dem Messegelände an der Fulda zeigten die Unternehmen am 21. und 22.06.2017 ihre Produkte und Dienstleistungen.

Akkuman auf der IndustrieMesse Nordhessen

Für die Akkuman.de GmbH war es die erste Industriemesse als Hersteller für Akkusysteme mit dem Ziel, Flagge zu zeigen und für die Akku-Konfektionierung in Melsungen / Nordhessen zu werben.

Die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen, was wohl auch zum Teil dem schönen Wetter geschuldet war. Das war anderseits die Gelegenheit, Netzwerkarbeit der „Sonderklasse“ zu betreiben – die Aussteller besuchten sich untereinander, traten in konstruktive Dialoge und entdeckten so ungeahnte Schätze und auch Möglichkeiten für Kooperationen.

Regionalmessen bieten Chancen

Auf solchen Regionalmessen hat der Besucher noch die reelle Chance auf die Inhaber zu treffen, die gleichzeitig die Entscheider in den Unternehmen sind. Das ist oft die direkteste und effektivste Art der Kontaktannahme.

Voraussetzung dafür sind Kontaktfreudigkeit und vorbehaltlose Kommunikation verbunden mit einer Portion Selbstvertrauen und Neugierde.

Für mich als Besucher, Standbesetzung und Verantwortlicher für Business Development war die Messe eine ideale Fundgrube. Jedes Gespräch verlief irgendwie an einem roten Faden entlang, mal über die persönliche Schiene mal bezogen auf ein ausgestelltes Produkt und immer wieder über die Eingangsfrage „Was machen Sie und wofür wird das gebraucht?“ Manchmal natürlich auch beginnend mit der Frage: „Wir produzieren Akku-Packs für die Industrie, können Sie so etwas auch gebrauchen?“

Schnell war das Eis gebrochen und der Gegenüber merkte, dass wirkliches Interesse zum Dialog mitgebracht wurde.

Interessante Gespräche

Alle Messegespräche wurden sorgfältig in Messeberichten aufgezeichnet und durch Prospekte und Visitenkarten angereichert. Im Messebericht wurde nach den Kriterien A –B – C als Ausdruck der Priorität für spätere Nachverfolgung der Messegespräche.

Ein Messestand verursacht nicht unerhebliche Kosten und es ist deshalb für den Aussteller wichtig, sich von vornherein Ziele für die Messe zu setzen, d.h. eine Anzahl von sogenannten qualitativen Leads zu definieren, die am Ende der Messe auch ausweislich notiert werden konnten.  Ein Lead ist ein Kontakt, der zu einem Umsatzträger führen kann oder eine Kooperation zum Ziel hat.

Die diesjährige Industriemesse war insofern über das Netzwerken für viele Aussteller sicher ein Gewinn. Akkuman.de äußerte sich positiv über den Messeverlauf und ist neugierig geworden, wie es denn mit dem Industriesegment so weitergehen wird.

Für alle Beteiligten war es ein besonderes Event mit viel Arbeit in den nächsten Wochen. Mal sehen, wie viele neue Kunden daraus generiert werden können.

Akku Test

6 Tipps für ein langes Akku Leben

Damit der Akku besonders lange lebt, sollten E-Bike Fahrer sich mit der richtigen Lagerung und Pflege ihres E-Bike Akkus auseinandersetzen. Immer wieder verlieren Akkus frühzeitig an Leistung, weil sie zu warm, zu kalt oder zu feucht gelagert werden. Defekte Akkus und Akkubrände können mit diesen 5 Tipps in der Regel vermieden werden.

Der Akku-Transport

Akkus gelten als Gefahrgut. In E-Bike Akkus werden Lithium-Ionen Zellen verbaut. Diese sind leicht und leistungsstark, was sie zur perfekten Lösung für E-Bike Akkusysteme macht. Dennoch gilt im Umgang mit Gefahrgut besondere Vorsicht. E-Bike Akkus sollten nicht unverpackt transportiert werden. Heutzutage gibt es im Handel bereist eigens angefertigte, feuerfeste Transporttaschen, die Lithium-Zellen sicher verwahren und zudem noch vor äußeren Einflüssen schützen.

Regen, Wind und Wetter

Wie bei den meisten elektronischen Geräten, gilt auch bei E-Bike Akkus striktes Wasserverbot. Feuchtigkeit und Nässe beschädigen die elektronischen Kontakte des Akkusystems. Deshalb gilt: Das E-Bike nie draußen stehen lassen, oder zumindest den empfindlichen Akku mitnehmen. Die Lagerung von E-Bike Akkus sollte ebenfalls in trockener Umgebung erfolgen.

Nicht das E-Bike mit dem Akku in die pralle Sonne stellen

Die in E-Bike-Akkus verbauten Zellen mögen weder große Kälte noch große Hitze. Deshalb sollten Sie Ihr E-Bike nie über längere Zeit in die direkte Sonne stellen. Die Zellen heizen sich auf, was zu einer Reduzierung der Akkuleistung führt.

Überwinterung und langes Lagern

Wird das E-Bike nicht genutzt sollte es in trockener Umgebung untergestellt werden. Der Akku sollte separat, bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad Celsius, gelagert werden.

Ladestand

Wichtig ist auch der Ladestand des Akkus. Sie sollten Ihren E-Bike-Akku nie im vollen oder leeren Zustand lagern. Idealerweise lagern Sie Ihr Akku-System bei einem Ladestand von etwa 60%. Achtung: Bei langem Lagern, sollte der Ladestand des Akkus regelmäßig überprüft werden. Wenn der Ladestand unter die 60% fällt, kann er ganz einfach nachgeladen werden.

Überprüfung und Update

Unser Tipp: Den Akku regelmäßig überprüfen. Um ein langes Akku-Leben zu gewährleisten muss der Akku in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Spätestens nach der Überwinterung im Frühjahr empfiehlt es sich die Akku-Leistung von einem Fachmann kontrollieren zu lassen.

Wenn auf die richtige Lagerung und Pflege eines Akkus geachtet wird, steht einem langen Akku-Leben nichts im Weg. Sollte dem Akku dann doch einmal der Saft ausgehen, empfiehlt sich eine Akku-Reparatur. Diese ist preisgünstiger als ein neuer Akku, verspricht mehr Leistung und schont auch noch die Umwelt!

E-Bike Akku

Steigende Verkaufszahlen auf dem E-Bike Markt

Der Trend zum Fahrrad zeichnet sich bereits seit mehreren Jahren deutlich ab und das Auto wird immer öfter stehen gelassen. Kein Wunder, denn besonders mit E-Bike und Pedelec ist man schnell und flexibel unterwegs und schont zudem Umwelt und Geldbeutel. Insgesamt besitzt jeder Haushalt in Deutschland im Durchschnitt mehr als 2 Fahrräder und ca. 80 Prozent dieser Räder werden aktiv im Alltag benutzt.

Positive Entwicklungen auf dem E-Bike Markt

Mehr als 600.000 E-Bikes konnten Hersteller im Jahr 2016 verkaufen. Ein deutlicher Trend, der auch im Jahr 2017 für hohe Verkaufszahlen sorgen wird. Momentan befinden sich bereits mehr als drei Millionen E-Bikes und Pedelecs auf Deutschlands Straßen. Auch europaweit kann der Handel mit den beliebten Elektrofahrrädern einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Während 2015 rund 1,7 Millionen E-Bikes und Pedelecs den Besitzer gewechselt haben, wurden im Jahr 2016 bereits knapp 2 Millionen E-Bikes verkauft.

Es wird angenommen, das bereits im Jahr 2020 jedes dritte Fahrrad in Deutschland ein E-Bike oder ein Pedelec sein wird.

E-Bike statt PKW

Wie wir bereits in einem anderen Beitrag (Link zum Beitrag) berichtet haben, ist der Umstieg von E-Bike auf PKW gar nicht schwer. Immer öfter wird für Familienbesuche, Ausflüge oder Besorgungen das Auto stehen gelassen. Aus gutem Grund. E-Bikes schonen die Umwelt und den Geldbeutel, sie sind gut für die Gesundheit, halten fit und kommen vor Allem im Stadtverkehr sogar schneller voran.

Aus diesem Grund bringen Hersteller momentan immer neue Modelle auf den Markt. (Link zum Beitrag) Ob Lastenrad für Einkaufsfahrten, Tourenrad für lange Fahrradtouren oder Mountainbike für sportliche Geländefahrten. Der Markt bietet für jeden Anspruch das richtige Fahrrad.

Im Trend – Das sportliche E-Bike

Betrachtet man den Markt genauer, fällt auf, dass vor Allem das sportliche E-Mountainbike voll im Trend liegt. Für Fahrten im Gelände mit steilen Steigungen ist das E-Mountainbike der perfekte Begleiter.

Aber auch in der Stadt etablieren sich die beliebten Elektrofahrräder als ideales Fortbewegungsmittel. In vielen Großstädten herrscht vor Allem im Berufsverkehr durch Stop&Go buntes Treiben. Viele Strecken, die mit dem PKW zurückgelegt werden, sind kurze Fahrten, bei denen man bequem auf das E-Bike ausweichen kann. Mit dem man vor Allem im angespannten Berufsverkehr sogar schneller voran kommt.

Modellvielfalt auch bei E-Bikes

Damit E-Bikes auch im Alltag allen Ansprüchen genügen, bieten Hersteller viele verschiedene Modelle an. Wie in einem anderen Beitrag  bereits beschrieben, findet jeder Anspruch das richtige E-Bike.

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E-Bike Modelle im Überblick

Der Trend zum Fahrrad zeichnet sich bereits seit mehreren Jahren deutlich ab und das Auto wird immer öfter stehen gelassen. Kein Wunder, denn besonders mit E-Bike und Pedelec ist man schnell und flexibel unterwegs und schont zudem Umwelt und Geldbeutel. Insgesamt besitzt jeder Haushalt in Deutschland im Durchschnitt mehr als 2 Fahrräder und ca. 80 Prozent dieser Räder werden aktiv im Alltag benutzt.

Positive Entwicklungen auf dem E-Bike Markt

Mehr als 600.000 E-Bikes konnten Hersteller im Jahr 2016 verkaufen. Ein deutlicher Trend, der auch im Jahr 2017 für hohe Verkaufszahlen sorgen wird. Momentan befinden sich bereits mehr als drei Millionen E-Bikes und Pedelecs auf Deutschlands Straßen. Auch europaweit kann der Handel mit den beliebten Elektrofahrrädern einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Während 2015 rund 1,7 Millionen E-Bikes und Pedelecs den Besitzer gewechselt haben, wurden im Jahr 2016 bereits knapp 2 Millionen E-Bikes verkauft.

Es wird angenommen, das bereits im Jahr 2020 jedes dritte Fahrrad in Deutschland ein E-Bike oder ein Pedelec sein wird.

E-Bike statt PKW

Wie wir bereits in einem anderen Beitrag berichtet haben, ist der Umstieg von E-Bike auf PKW gar nicht schwer. Immer öfter wird für Familienbesuche, Ausflüge oder Besorgungen das Auto stehen gelassen. Aus gutem Grund. E-Bikes schonen die Umwelt und den Geldbeutel, sie sind gut für die Gesundheit, halten fit und kommen vor Allem im Stadtverkehr sogar schneller voran.

Aus diesem Grund bringen Hersteller momentan immer neue Modelle auf den Markt.  Ob Lastenrad für Einkaufsfahrten, Tourenrad für lange Fahrradtouren oder Mountainbike für sportliche Geländefahrten. Der Markt bietet für jeden Anspruch das richtige Fahrrad.

Im Trend – Das sportliche E-Bike

Betrachtet man den Markt genauer, fällt auf, dass vor Allem das sportliche E-Mountainbike voll im Trend liegt. Für Fahrten im Gelände mit steilen Steigungen ist das E-Mountainbike der perfekte Begleiter.

Aber auch in der Stadt etablieren sich die beliebten Elektrofahrräder als ideales Fortbewegungsmittel. In vielen Großstädten herrscht vor Allem im Berufsverkehr durch Stop&Go buntes Treiben. Viele Strecken, die mit dem PKW zurückgelegt werden, sind kurze Fahrten, bei denen man bequem auf das E-Bike ausweichen kann. Mit dem man vor Allem im angespannten Berufsverkehr sogar schneller voran kommt.

Modellvielfalt auch bei E-Bikes

Damit E-Bikes auch im Alltag allen Ansprüchen genügen, gibt es heute bereits zahlreiche verschiedene Modelle. Vor dem Kauf sollten Sie sich über die einzelnen Modelle und deren Vor- und Nachteile informieren. Wir wünschen viel Spaß mit Ihrem E-Bike!

E-Bike Festival Dortmund

Am vergangenen Wochenende fand zum zweiten Mal das E-Bike Festival in Dortmund statt. Insgesamt 136 Aussteller präsentierten den rund 55.000 Besuchern alle neuen Trends und Innovationen für die Fahrradsaison 2017. Wir von Akkuman.de waren vor Ort und informierten über unser Geschäftsmodell, insbesondere die Vorteile einer Akkureparatur statt Neukauf eines Akkus. Gleichzeitig konnten wir für unser Akkuman.de Service Point Netzwerk aktiv werben und Partnerprodukte aus dem Hause Ninebot präsentieren.

Europas größtes E-Bike Event

Das E-Bike Festival in der Ruhrmetropole Dortmund ist Europas größtes E-Bike-Event und überzeugte seine rund 55.000 Besucher, wie bereits 2016, mit einem umfangreichen Rahmenprogramm. Über drei Tage konnten sich die Besucher des Festivals in Dortmund rund um E-Bikes und Pedelecs informieren. Mit über 900 Testrädern, Testparcours, Rennen für Groß und Klein und dem Bühnenprogramm war für jeden Fahrradliebhaber das Richtige dabei.

Presented by Shimano

Neben Shimano stellten zahlreiche andere Hersteller neue Trends und Innovationen vor. Shimano selbst präsentierte auf dem Festival erstmalig das neue, leichte Antriebssystem Shimano Steps E-8000. Auch Bosch stellte mit der Performance Line CX einen neuen Antrieb vor. Nach dem Premierenerfolg im letzten Jahr konnte das E-Bike Festival in Dortmund dieses Jahr ein deutliches Wachstum verzeichnen. Mit den 136 Ausstellern waren bereits 30% mehr namhafte Aussteller vertreten als im Jahr 2016 und auch für das Jahr 2018 können sich die Besucher auf ein tolles Event rund um das Thema E-Mobilität freuen.

Rahmen- und Bühnenprogramm

Ob Workshop, Fahrtechnik-Seminar oder geführte E-Bike-Tour durch Dortmund, das E-Bike Festival bot den Besuchern ein umfangreiches Rahmenprogramm und mehrere tolle Side-Events. So konnte man zum Beispiel beim Cargo-Race Lastenräder mit und ohne Last beobachten. Bei der M1 Airshow mit Bobby Root wohnten die Besucher dem 1. Offiziellen Weitsprungversuch mit dem M1-E-Bike bei. Auf den Bühnen fanden im Anschluss dann die jeweiligen Siegerehrungen und einige interessante Interviews statt.

Akkuman.de auf dem E-Bike-Festival

An unserem Stand an der Reinoldikirche konnten wir auch in diesem Jahr wieder viele Besucher über das Thema Akkutechnik informieren. Besonders interessant war für unsere Gäste das Vorgehen bei einer Akkureparatur durch vollständigen Zellentausch. Ca. 30% eines Akkus können dabei problemlos wiederverwendet werden, was nicht nur kostengünstiger ist, sondern auch die Umwelt schont. Wir sagen Danke an die Veranstalter für ein erfolgreiches Event und freuen uns schon jetzt auf das E-Bike Festival 2018.

Fazit:

Elektrofahrräder liegen weiterhin voll im Trend und bleiben auch in den kommenden Jahren der Wachstumsmotor der Fahrrad-Branche. Währen im letzten Jahr knapp 600.000 E-Bikes und Pedelecs verkauft wurden, wird bereits für 2020 die Millionenmarke angepeilt.

E-Bike Akku Überprüfung

Die Reichweite von E-Bike Akkus

Mit dem E-Bike zur Arbeit und zurück? Für viele Pedelec-Liebhaber längst selbstverständlich. Doch worauf muss ich achten, wenn ich statt dem Auto das E-Bike nutzen möchte um an mein Ziel zu gelangen? Wir verraten wichtige Daten und Fakten zur Reichweite!

Der Akku

Der Akku ist natürlich wichtigster Faktor, wenn es um die Reichweite Ihres E-Bikes geht. Ohne den richtigen Akku geht Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes unterwegs „der Saft aus“. Worauf also muss geachtet werden?

Schon beim Kauf sollte man sich genau mit der Leistung des jeweiligen Akkus auseinandersetzen. Die in Pedelecs verbauten Akkus bestehen aus Lithium-Ionen Zellen, sie haben meist ein integriertes Batteriemanagementsystem und kennen keinen Memory-Effekt. Die Hersteller geben bei den Akkus neben Watt, Volt und Ampere meist auch deren Reichweite an. Liegt Ihr Ziel über 40 km weit von Ihrem Wohnort weg, sollten Sie also darauf achten einen Akku mit mehr als 80 km Reichweite zu nutzen.

Was der E-Bike Besitzer auch wissen sollte! Die im Einsatz befindlichen AKKU-Packs bestehen immer aus einer vom Hersteller konfigurierten Anzahl von einzelnen Zellen. Jede Zelle hat ein Herstellungsdatum, das für die Lebensdauerberechnung des Akkus von wesentlicher Bedeutung ist. Mit der Herstellung beginnt automatisch der Alterungsprozess der Zelle. Zwischen dem Zeitpunkt der Zellen-Produktion und dem Vertrieb eines E-Bikes durch den Handel vergehen oftmals viele Monate, so dass allgemein davon ausgegangen werden muss, dass die Akkus zwar unbenutzt sind, die verbauten Zellen aber bereits 1 Jahr oder mehr „auf dem Buckel“ haben.

Neben den Themen Kapazität und Alterung spielt der Pflegezustand des E-Bike Akkus eine wichtige Rolle. Wie man Akkus richtig pflegt haben wir bereits in einem anderen Beitrag beschrieben. Halten Sie sich an die Pflegetipps hält der Akku der täglichen Herausforderung stand. Gern überprüfen wir Ihren Akku, sprechen Sie uns dazu einfach an!

Das E-Bike

Auch das E-Bike selbst hat Auswirkungen auf die Reichweite. Vor Allem dessen Wartungszustand. Sind die Reifenprofile abgenutzt oder verlieren Druck, kann das E-Bike bereits Reichweite einbüßen. Regelmäßiges Überprüfen der Reifen sollte daher Vorrausetzung sein.

In unserem Blogbeitrag zum Frühlingsanfang zeigen wir Ihnen wie Sie Ihr E-Bike nach der Einlagerung im Winter überprüfen. Um die Reichweite optimal nutzen zu können sollten Sie das E-Bike ebenfalls durchchecken.

Der Fahrer

Selbstverständlich hat auch der Fahrer eine große Auswirkung auf die Reichweite des Akkus. Dabei spielen nicht nur das Gewicht und die Sitzposition des Fahrers eine Rolle, sondern auch das Gewicht der Ladung, das Schaltverhalten des Fahrers und die jeweilig gewählte Stufe der Motorenunterstützung.

Die Umwelt

Weitere Punkte, die die Reichweite Ihres E-Bike Akkus beeinflussen können sind äußere Einflüsse, wie zum Beispiel das Wetter, die Windbedingungen und die Temperatur. Auch der Untergrund wirkt sich auf die Reichweite aus.

Generell gilt, informieren Sie sich vor dem Kauf bei Ihrem Fahrrad Händler welches E-Bike am besten zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt. Überlegen Sie sich gut welche Bedingungen Ihr Pedelec erfüllen muss, damit dem anschließenden Fahrspaß nichts im Weg steht.

Unser Tipp: Es muss nicht immer ein neuer Akku sein. Oft kann ein E-Bike Akku zu einem deutlich günstigeren Preis repariert werden. So spart der E-Bike Besitzer bares Geld, handelt umweltbewusst und kann mit voller Leistung entspannt die Reichweite verbessern.

Akkuman auf der Fahrrad Essen - Akkureparatur für E-Bikes

Fahrrad Essen – Startschuss in die E-Bike Saison 2017

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Messegelände in Essen die Messe „Fahrrad Essen“ statt. Vom 16.02.-19.02.2017 zog es über 80.000 Radliebhaber ins Zentrum des Ruhrgebiets um sich über aktuelle Trends und neue Innovationen für die bevorstehende Radsaison zu informieren. Die „Fahrrad Essen“ zählt zu einer der größten Fahrrad-Messen in Deutschland. In insgesamt 3 Hallen konnten sich die Besucher der diesjährigen Messe, bei 258 Ausstellern über exklusive Angebote aus den Bereichen Fahrrad, Zubehör, Radsport und Radtouristik informieren.

200 Jahre Fahrrad – Von der Laufmaschine zum High-Tech Produkt

Neben neuen E-Bike Modellen, modernem Zubehör und interessanten Ausflug-Zielen, konnten die Besucher der „Fahrrad Essen“ aber auch einen spannenden Blick zurück auf die Geschichte des Fahrrads werfen. Vor 200 Jahren entstand mit der Draisine von Karl Drais die Urform des Fahrrads. In Halle 7 konnten Interessierte insgesamt 20 Ausstellungsstücke zur Geschichte des Fahrrads begutachten. Unter anderem auch einen Nachbau der ersten Laufmaschine von Karl Drais.

E-Bike und Pedelec weiter im Trend

Nach wie vor sind E-Bike und Pedelec der Grund für das stetige Wachstum der E-Mobility Branche. Neben den verschiedenen Modellen selbst, spielte in diesem Jahr vor allem das Zubehör für die beliebten Elektro-Fahrräder eine große Rolle. Neben den klassischen E-Bike Modellen weckten in diesem Jahr auch die sportlichen E-Mountainbikes das Interesse der Messebesucher.

AKKUman.de auf der Messe „Fahrrad Essen“

Unser Stand auf der „Fahrrad Essen“ war sehr gut besucht. An allen vier Tagen konnten wir zahlreichen Interessierten unser Angebot nahebringen. Der Gewinner unseres Gewinnspiels wird demnächst bekannt gegeben und darf sich über den Hauptpreis einer Akku-Reparatur freuen.

Akku-Reparatur E-Bike und Pedelec Akkuman.de

Fazit:

Die Fahrradmesse in Essen war für Besucher, Aussteller und Veranstalter ein voller Erfolg. Das Interesse der Besucher an unserem Angebot, an Akku-Reparatur und Zweit-Akku freut uns natürlich besonders. Die „Fahrrad Essen“ wird im nächsten Jahr vom 22.02.-25.02.2018 stattfinden und erneut den Grundpfeiler für eine erfolgreiche Radsaison legen. Selbstverständlich sind auch wir wieder vor Ort und freuen uns auf euch!

Zelletausch

Akkuaufbereitung und Zellentausch

Wer kennt das nicht? Der Akku des E-Bikes gibt langsam den Geist auf. Doch muss es dann wirklich ein neuer Akku sein? Viele wissen nicht, dass das Innenleben des Akkus getauscht werden kann. Ein Zellentausch ist nicht nur deutlich kostengünstiger, sondern schont auch die Umwelt. Mehr dazu erfährt der Leser hier!

Der Vorteil vom Zellentausch

Ein kompletter Zellentausch ist bei den meisten der für E-Bikes verwendeten Lithium-Ionen-Akkus möglich. Für einen Zellentausch wird das Gehäuse geöffnet, die leistungsschwachen Zellen werden entfernt und neue Zellen werden eingesetzt. Der Akku hat danach wieder 100% Leistung und ist mindestens genauso leistungsstark wie ein neuer Akku. Der Preis kann aber bis zu 30% weniger betragen!

Natürlich sollten E-Bike-Fahrer ohne entsprechendes Fachwissen davon absehen die Zellen selbst zu tauschen. Bei Lithium-Ionen Zellen handelt es sich um ein hochentzündliches Gefahrgut. Durch nicht fachgerechtes Öffnen des Gehäuses und Bearbeitung der Zellen sind Akku-Brände nicht auszuschließen.

Der Umwelt zuliebe

Das Tauschen der Zellen ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch umweltfreundlicher als der Kauf eines neuen Akkus. Das Gehäuse selbst, das meist aus Plastik oder Kunststoff besteht, muss nicht getauscht werden. Das Gleiche gilt auch für die elektronischen Bauteile. Lediglich das Zellenmaterial wird vollständig getauscht und ist nach der Aufbereitung wieder voll einsetzbar.

Aufbereitung im Fachbetrieb

Anstelle eines Akku–Neukaufs sollte der E-Bike Nutzer eine Akku-Reparatur mit Zellentausch durch einen ISO zertifizierten Akku-Fachbetrieb in seine Überlegungen mit einbeziehen. Auch wenn der Akku nur noch mit wenig Restleistung fährt, kann bereits über einen solchen Zellentausch nachgedacht werden.

Die Akku-Reparatur dauert meist nur wenige Tage, abhängig vom Akku-Typ  und der Auslastung beim Fachbetrieb. In den Monaten November – Februar sind die Fachbetriebe in der Regel sehr flexibel. Das ändert sich meistens dann sehr schnell, wenn alle wieder mit ihren E-Bikes auf die Straße wollen und feststellen, dass der Akku schlapp ist.

Um die Zellen zu tauschen wird zuerst das Gehäuse mit entsprechenden Werkzeugen geöffnet. Anschließend werden die Leistung und die einzelnen Funktionen des Akkus elektronisch überprüft. Alle alten und verbrauchten Zellen sind so schnell gefunden und können fachgerecht ausgetauscht und später zusammen mit den vorhandenen elektronischen Komponenten wieder eingebaut werden.

Nachdem die Zellen wieder eingebaut und das Gehäuse fachmännisch verschlossen ist, wird zuletzt eine Messung von Spannung und Kapazität durchgeführt um Ihnen anschließend einen leistungsstarken Akku zurückzusenden.

Unser Team steht Ihnen selbstverständlich bei Fragen gern zur Seite.

E-Bike Akku

Volle Leistung – Mit dem E-Bike durch den Winter

Das E-Bike erfreut sich nicht nur bei warmen Temperaturen immer größerer Beliebtheit. Auch im Winter kann man immer mehr Pedelecs auf Deutschlands Straßen und Fahrradwegen beobachten. Die akkubetriebenen Fahrräder sind vor Allem im Winter das ideale Sportgerät. Ob lange Fahrradtouren, sportliche Mountainbike-Fahrten oder ein gemütlicher Stadtbummel, das E-Bike macht fit und hält gesund.

Wer mit dem E-Bike durch den Winter radeln möchte, sollte aber zuerst einmal sein Akkusystem auf die bevorstehenden, kalten Temperaturen vorbereiten. 

Tipp 1: Beschädigungen am Gehäuse reparieren

Schon ein kleiner Riss in der Außenhülle des Pedelec Akkus reicht aus. Feuchtigkeit tritt ein, es kommt zum Kurzschluss und die empfindlichen Zellen werden irreparabel beschädigt. Dann hilft nur noch ein vollständiger Zellentausch. Um Kurzschlüsse zu verhindern und den Eintritt von Feuchtigkeit zu vermeiden, sollte das Gehäuse auf Beschädigungen überprüft werden. Dazu sollte aber unbedingt ein Fachbetrieb für Akkutechnik angesprochen werden, denn bei den in E-Bike Akkus eingebauten Lithium-Ionen-Zellen handelt es sich um hochentzündliches Gefahrgut. Der falsche Umgang mit solchen Akkus kann verheerende Folgen haben.

Tipp 2: Der E-Bike Akku mag es warm und trocken

Zwischen den Fahrten sollte der E-Bike Fahrer seinen Akku im Winter ausschließlich drinnen lagern. Frost setzt den empfindlichen Lithium-Ionen-Zellen des Akkus zu. Die ideale Temperatur für Lithium-Ionen-Akkus liegt bei einer Raumtemperatur von 5 – 20 Grad. Weitere Informationen zur Lagerung und Pflege von Lithium-Ionen-Akkus stellen wir unseren Lesern auf unserer Homepage zur Verfügung. Während der Fahrt entsteht auch bei kalten Temperaturen genügend Wärme durch die Entladeströme.

Tipp 3: E-Bike Akku vor dem Winterschlaf laden

Soll das E-Bike und somit der Akku im Winter nicht benutzt werden, darf er nicht gemeinsam mit dem E-Bike in der Garage überwintern. Er sollte im Idealfall an einem frostsicheren und trockenen Ort in der Wohnung oder im Keller gelagert werden.

Lagern Sie Ihren E-Bike Akku nicht im entladenen Zustand ein und lassen Sie ihn auch nicht am Ladekabel. Um negative Effekte während der Lagerung zu vermeiden, ist es wichtig, den Akku auf einem Ladestand von ungefähr 65 Prozent zu halten. Prüfen Sie den Ladestand des E-Bike Akkus alle sechs bis acht Wochen.

Mit diesen Tipps wird jede Wintertour zu einem Genuss.

E-Bike Akku Antriebssysteme

Antriebssysteme von E-Bike und Pedelec

Die Auswahl an Elektrofahrrädern ist ziemlich groß und es gibt für jedes E-Bike und Pedelec verschiedene Antriebssysteme. Doch welcher Antrieb passt zu mir und welcher ist der Beste ? Diese Frage dürfte sich jeder potentielle E-Bike Kunde vor dem Kauf erst einmal stellen. Ich möchte hier die Vor – und Nachteile der einzelnen Antrieb näher erläutern.

Man unterscheidet generell zwischen den drei verschiedenen Antriebsarten Vorderradantrieb, Mittelmotor und Heckantrieb. Wie die Namen schon sagen unterscheiden sie sich vor allem durch die unterschiedliche Anbringungsweise.

Vor- und Nachteile der E-Bike Antriebssysteme im Überblick:
Vorderradantrieb:

Vorteile:

  • preiswerter Antrieb für den weniger sportlichen Fahrstil
  • der Vorderradantrieb wird vorwiegend in preiswertere Fahrräder eingebaut
  • Rekupieren ist möglich, sofern die Controller die entsprechende Funktion vorweisen

Nachteile:

  • ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Vorderrad inkl. Verkabelung
  • Antrieb wirkt sich auf die Lenkung aus
  • bei ungünstigen Bedingungen kann das Vorderrad durchdrehen
Mittelmotor:

Vorteile:

  • gute Gewichtsverteilung mit tiefem Schwerpunkt
  • wird in sehr vielen verschiedenen Modellen verbaut

Nachteile:

  • kein Rekupieren möglich (durch den Kettenfreilauf)
  • erhöhter Ketten- und Ritzelverschleiss
  • weil die Ketten/Ritzel Kombination die Kraft vom Fahrer UND des Antriebs übertragen muss müssen oft bessere, aber auch schwerere Materialien genutzt werden
Heckmotor:

Vorteile:

  • gute Gewichtsverteilung auf dem Antriebsrad
  • Rekupieren ist möglich
  • kein erhöhter Ketten und Ritzelverschleiss
  • kein Leistungsverlust durch Über- oder Untersetzung

Nachteile:

  • vor Allem für den sportlichen Fahrstil geeignet
  • höhere Belastung für die Speichen des Hinterrades

 

Welcher Antrieb am Besten zu dem persönlichen Fahrstil des Fahrers passt, wird aber letztendlich nur die Probefahrt beantworten.