Lithium-Ionen-Akkus

Lithium-Ionen-Akkus – Leicht und Leistungsstark

In den meisten E-Bikes werden Lithium-Ionen-Akkus verbaut. Als Kernstück von E-Bike und Pedelec sind sie, im Gegensatz zu anderen Akku-Arten, dank ihrer hohen Energiedichte besonders leicht und leistungsstark. Lithium-Ionen-Akkus haben allerdings mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, doch was ist an den Vorurteilen dran? Wir werfen einen Blick auf Lithium Zellen und verraten Ihnen was Sie wissen sollten.

Immun gegen den Memory-Effekt

Lithium-Ionen-Akkus sind, anders als viele andere Akku Arten, immun gegen den sogenannten Memory-Effekt. Unter Memory-Effekt versteht man einen Kapazitätsverlust der durch häufiges entladen entstehen kann, wenn immer nur teilweise entladen wird. Diese Teilentladungen sorgen dafür, dass der Akku sich die benötigte Energiemenge merkt und später nur noch diese zur Verfügung stellt. Lithium-Ionen-Akkus sind frei vom Memory-Effekt und werden deshalb heute in vielen elektronischen Geräten verbaut.

Geringe Selbstentladung

Auch hier können Lithium-Ionen-Akkus glänzen. Lagert man Akkumulatoren ein, entladen sich diese mit der Zeit selbst. Bei Lithium-Ionen Akkus bedeutet die geringe Selbstentladung grade mal 1-2 % im Monat. Bei richtiger Lagerung und Pflege (LINK) kann der Lithium-Ionen Akku ohne Kapazitätsverlust sogar für mehrere Monate eingelagert werden.

Ladezyklen und Zellalterung

Je nach Hersteller-Angabe kann ein Lithium-Ionen-Akku zwischen 600 und 1000 Ladezyklen überdauern. Bei richtiger Lagerung und Pflege sogar mehr. Unter einem Ladezyklus versteht man das vollständige Laden eines Akkus. Dabei addieren sich einzelne Teilladungen zu einer vollständigen Ladung zusammen. Wenn der Akku vollständig geladen ist, sollte man ihn direkt vom Ladegerät trennen, um eine vorzeitige Zellalterung zu verhindern.

Wichtig! Möchten Sie Ihren Akku etwa über den Winter einlagern, empfiehlt es sich den Akku bei einer Temperatur von etwa 10 – 20 Grad und in einem trockenen Raum einzulagern um den Verlust der Kapazität zu verhindern.

Das Batteriemanagementsystem

Lithium-Ionen Akkus verfügen über ein sogenanntes BMS (Batteriemanagementsystem). Das BMS überwacht und regelt die Ladeströme der einzelnen Lithium-Ionen Zellen, die zum Beispiel in E-Bike Akkus verbaut sind. Der Zellschutz steht dabei im Mittelpunkt.

Weitere Funktionen sind unter anderem:

  • Ladekontrolle, zu der auch die Bestimmung des Ladezustandes gehört
  • Bestimmung von Alterung und Restkapazität
  • das Ausgleichen der einzelnen Zellen, damit nicht z.B. eine komplett verbraucht und die andere noch vollständig intakt ist
  • die Kommunikation mit dem Fahrrad und dem Fahrer
Gefahren und Risiken

Wie bei allen anderen Akkus, sind auch Lithium-Ionen-Akkus nicht frei von Risiken. Ursachen für Batteriebrände können durch „fehlerhafte Handhabung“, „mechanische Beschädigung“, „sekundäre thermische Belastung“ äußeren oder inneren Kurzschluss“, „Überladung“ oder „Tiefenentladung der Zelle“ sowie durch „defekte Ladegeräte“ entstehen.

Deshalb unsere Empfehlung: Akkus nie unbeobachtet über Nacht laden und stets dafür sorgen, dass der Ladeprozess in einer nicht brennbaren Umgebung passiert, dazu den Akku z.B. auf einem Steinboden, einer Metallplatte oder einer Ksite mit Sand positionieren. Wird der Akku übermäßig heiß, sofort den Ladeprozess unterbrechen und einen Fachmann kontaktieren.

Den richtigen Umgang mit den Gefahren werden wir in nachfolgenden Beiträge näher behandeln.

Fazit: Wenn man sich gut über die richtige Handhabung, Lagerung und Pflege informiert und die wichtigsten Tipps umsetzt, sind Lithium-Ionen-Akkus sicher in ihrer Anwendung.

Einblick in einen E-Bike Akku

Das E-Bike erklärt! – Motor, Antrieb und E-Bike Akku

Der Begriff E-Bike fasst unterschiedliche Ausführungen der Elektro-Fahrräder als Dachbegriff zusammen. Tatsächlich sind nur 5 % der Motor-betriebenen Fahrräder in Deutschland E-Bikes. Die restlichen 95 % sind Pedelecs oder S-Pedelecs. Doch was macht ein E-Bike aus und wie funktioniert es?

Der Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec

Wie wir bereits in einem anderen Beitrag beschrieben haben, unterscheiden sich E-Bike und Pedelec vor Allem in der Fahrweise und den straßenverkehrsrechtlichen Regeln. Während ein E-Bike zu den Leicht-Mofas zählt und damit eine entsprechende Fahrerlaubnis voraussetzt, gehört das Pedelec gesetzlich zu den Fahrrädern.

In der Funktionsweise unterscheiden sich E-Bike und Pedelec in zweierlei Punkten. Zum einen benötigen Pedelecs den zusätzlichen Pedaldruck damit dem Fahrer die Motorunterstützung zur Verfügung steht während E-Bikes auch ohne zusätzlichem Pedaldruck mit Motorunterstützung fahren. Zum Anderen bieten E-Bikes dem Fahrer zusätzlich eine „Anfahrtshilfe“.

Wichtig! E-Bikes sind generell robuster gebaut als normale Fahrräder und genügen nur so den Anforderungen, die die Sicherheit des Fahrers gewährleistet. Wir raten daher davon ab ein normales Fahrrad zum E-Bike umrüsten zu wollen.

Motor und Antriebsarten

Motor, Akku und Steuereinheit bilden die Kernelemente von E-Bike und Pedelec. Verbunden miteinander sind sie durch eine entsprechende Verkabelung.

Bei den Motoren unterscheidet man zwischen Vorderrad-Motor, Hinterrad-Motor und Mittelmotor. Vorder- und Hinterrad-Motor sind jeweils an der Radnabe des Vorder- bzw. Hinterrades angebracht. Der Mittelmotor hingegen befindet sich am Tretlager des Rades. Vor dem E-Bike Kauf sollte man sich mit den Anforderungen die man an sein Fahrrad stellt auseinandersetzen. Der Antrieb hat große Auswirkungen auf den jeweiligen Fahrstil und das Fahrgefühl.

Der Vorderrad-Antrieb ist der preiswerteste Antrieb. Er ist nicht für den sportlichen Fahrstil geeignet, da das Vorderrad bei ungünstigen Bedingungen sonst durchdrehen könnte. Das Gewicht ist ungünstig auf dem Vorderrad verteilt, was sich unter anderem auch auf die Lenkung auswirken kann. Auch das Fahrgefühl unterscheidet sich deutlich von dem der anderen beiden Antriebsarten. Der Fahrer fühlt sich eher gezogen als geschoben.

Der Mittelmotor-Antrieb bietet eine gute Gewichtsverteilung mit tiefem Schwerpunkt. Er wird in sehr vielen Modellen eingebaut und ist für fast jeden Fahrstil geeignet. Allerdings muss das Tretlager das Gewicht von Fahrer und Antrieb direkt übertragen, was zu einem schnelleren Verschleiß von Kette und Ritzel führen kann.

Der Hinterrad-Antrieb bietet ebenfalls eine gute Gewichtsverteilung auf dem Antriebsrad. Ketten und Ritzel werden geschont und ein Leistungsverlust durch Über- oder Untersetzung ist nicht möglich. Die Anbringung des Motors an der Hinterrad-Nabe ist allen voran für den sportlichen Fahrstil geeignet, bedeutet aber auch eine höhere Belastung für die Speichen des Hinterrads.

Der Akku

Als Herzstück von E-Bike und Pedelec sorgt der Akku für die nötige Leistung. Welche Zellen in einem E-Bike Akku verbaut sind hat Auswirkungen auf die Reichweite und die Kapazität des jeweiligen Rades. Vor dem Kauf sollte man auch hier einen Blick auf die nötigen Anforderungen werfen. Ein Akku mit geringer Leistung sollte nicht in einem Rad eingebaut sein, dass Sie vor Allem für besonders lange Fahrrad-Touren nutzen möchten.

Neben Leistung, Reichweite und Kapazität sind auch die Ladezeiten und die Anbringung des Akkus ein wichtiger Faktor beim E-Bike Kauf. Angebracht werden können E-Bike Akkus im Rahmen, am Rahmen oder am Gepäckträger. Bei E-Bike Akkus die in den Rahmen eingebaut sind, ist der Austausch oder die Reparatur nicht ganz so einfach, da ein spezieller Schlüssel benötigt wird um den Rahmen zu öffnen.

E-Bike Akkus die am Rahmen oder am Gepäckträger angebracht sind, lassen sich deutlich leichter reparieren oder austauschen.

Wichtig! Auch hier raten wir dringend davon ab selbst Hand an den Akku zu legen. Die in E-Bike und Pedelec Akkus verbauten Lithium-Ionen Zellen sind entzündlich und sollten zu Ihrer eigenen Sicherheit nur vom Fachmann ausgetauscht werden.

Die Steuereinheit

Die Steuereinheit stellt den Kontakt zwischen der Technik und Fahrer her. Der Fahrer hat Einfluss auf die Motorunterstützung und kann entscheiden ob diese benötigt wird oder nicht. Auch das Licht kann über die Steuereinheit ein- und wieder ausgeschaltet werden.

Der Board-Computer zeigt die Geschwindigkeit an, und auch ein GPS mit Navigation kann in die Steuereinheit integriert werden. Im Hintergrund arbeitet die Steuereinheit selbstständig um den Fahrer zu unterstützen. Gemessen werden Drehmoment, Geschwindigkeit und Trittfrequenz. Aus den jeweiligen Daten errechnet die Steuereinheit die Leistung die der Fahrer zur Unterstützung benötigt.

Ein eingebautes Batterie-Management-System sorgt für den Schutz der empfindlichen Lithium-Ionen Zellen und zeigt eventuelle Defizite an.

Fazit: Durch das Zusammenspiel von Motor, Akku und Steuerung werden E-Bike und Pedelec auch weiterhin ihre Fahrer begeistern. Längst sind E-Bikes ein sinnvoller Ersatz für PKWs. Vor Allem in Stadtgebieten findet man immer mehr Arbeitnehmer, die mit dem E-Bike zur Arbeit und zurück radeln. Das schont die Umwelt, ist gesund und hält fit!

E-Bike Ersatzakku - Urlaub mit dem E-Bike

Urlaub mit dem E-Bike

Sommer, Sonne, Urlaub mit dem E-Bike! Im letzten Jahr haben knapp 600.000 Menschen ihren Urlaub auf dem Fahrrad verbracht. Wir verraten warum der E-Bike Urlaub immer mehr Menschen begeistert und was sie unbedingt mitnehmen sollten.

Das richtige Ziel

Egal ob spontane Fahrradtour, Offroad im Gelände oder gemütliche City-Rundfahrten, Touren mit E-Bike und Pedelec liegen voll im Trend. Viele Anbieter bieten mittlerweile eigens auf E-Bikes zugeschnittene Touren und Reiseführer an. Gastronomie-Betriebe sind von den meisten Fahrradwegen aus leicht erreichbar und machen auch einen spontanen Ausflug mit dem Rad möglich. Doch wohin fahren?

Anders als bei normalen Fahrrädern, haben Sie mit E-Bike und Pedelec auch bei einem weniger sportlichen Fahrstil die Möglichkeit lange Fahrradtouren zu planen. Sie sind gern am Meer oder wollen unbedingt in die Berge? Mit E-Bike und Pedelec kein Problem. Wichtig! Wenn Sie Ferienhaus, Ferienwohnung oder Hotelzimmer buchen, fragen Sie immer auch nach einem geeigneten Platz um Ihr E-Bike oder Pedelec unterzustellen.

Checkliste – Urlaub mit dem E-Bike

Wie bei jedem Urlaub, darf auch beim Urlaub mit E-Bike und Pedelec eine sinnvolle Packliste nicht fehlen. Neben Bekleidung, Waschzeug und Verpflegung sind vor allem wetterfeste Taschen und ausführliche Karten ständiger Begleiter von E-Bike Fahrern.

Was Sie mitnehmen sollten:

Bekleidung und Waschzeug:

Neben passender Bekleidung für Jahreszeit und Reiseziel sollten auch Fahrradhandschuhe und Fahrradhelm zur eigenen Sicherheit auf der Packliste stehen. Neben den ganz normalen Pflegeprodukten sollten bei Fahrradtouren auch Waschmittel und Toilettenpapier nicht fehlen.

Packtaschen:

Dank der Motorunterstützung eignen sich E-Bike und Pedelec hervorragend für Fahrradtouren bei denen etwas mehr Gepäck erforderlich ist. Die meisten Fahrradgeschäfte bieten Packtaschen für Gepäckträger und Co an.

Karten und Reiseführer:

Radwanderkarten, Reiseführer und Sprachführer bei Auslandsaufenthalten sollten nicht fehlen. Eine ausgedruckte Liste oder ein spezieller Ratgeber mit Herbergen für Radfahrer kann die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit erleichtern.

Ausweis und Co.:

Personalausweis, Mobiltelefon mit Ladekabel, eine Kamera für Erinnerungsfotos, das Portemonnaie – wie bei jeder Urlaubsreise sollte man auch bei einer Radtour an die wichtigsten Dokumente und Co denken.

Apotheke für unterwegs:

Auch hier haben wir einige Tipps. So sollte in der Radapotheke zum Beispiel Pflaster, Verbandszeug und eine Reiseapotheke inkl. Schmerztabletten, Desinfektionsmittel und Insektenschutz vorhanden sein.

Fahrradzubehör:

Zu dem wichtigsten Fahrradzubehör gehören: Fahrradschloss, Flickzeug, Trinkflasche und Luftpumpe, ein Ersatz- bzw. Zweitakku, Ladegerät und Werkzeug.

Sicherheit und Straßenordnung

Wer mit dem E-Bike oder dem Pedelec in den Urlaub fahren möchte, sollte sich vorher auch Gedanken zur eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer Straßenteilnehmer machen. Verkehrsrechtlich zählen Pedelecs zu den Fahrrädern, E-Bikes zu den Leichtmofas und für S-Pedelecs benötigt man sogar einen Moped-Führerschein. Für jedes der Modelle gilt eine andere Verkehrsordnung. S-Pedelecs dürfen zum Beispiel keine Radwege benutzen.

Fazit: Der Urlaub mit E-Bike und Pedelec setzt eine umfangreiche Planung voraus. Sind alle Punkte beachtet, steht der Fahrradtour nichts mehr im Wege! Wir wünschen gute Fahrt.

Akkuman.de - IndustrieMesse Nordhessen

Industriemesse in Kassel – Akkuman

Ca. 90 Aussteller – überwiegend mittelständische und inhabergeführte Unternehmen – präsentierten sich auf der Regionalmesse in Nordhessen. Die HNA sprach vom „Schaufenster der Industrie“ für die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau, Metallbearbeitung, Messtechnik und Arbeitsschutz.

In einer Halle auf dem Messegelände an der Fulda zeigten die Unternehmen am 21. und 22.06.2017 ihre Produkte und Dienstleistungen.

Akkuman auf der IndustrieMesse Nordhessen

Für die Akkuman.de GmbH war es die erste Industriemesse als Hersteller für Akkusysteme mit dem Ziel, Flagge zu zeigen und für die Akku-Konfektionierung in Melsungen / Nordhessen zu werben.

Die Besucherzahlen hielten sich in Grenzen, was wohl auch zum Teil dem schönen Wetter geschuldet war. Das war anderseits die Gelegenheit, Netzwerkarbeit der „Sonderklasse“ zu betreiben – die Aussteller besuchten sich untereinander, traten in konstruktive Dialoge und entdeckten so ungeahnte Schätze und auch Möglichkeiten für Kooperationen.

Regionalmessen bieten Chancen

Auf solchen Regionalmessen hat der Besucher noch die reelle Chance auf die Inhaber zu treffen, die gleichzeitig die Entscheider in den Unternehmen sind. Das ist oft die direkteste und effektivste Art der Kontaktannahme.

Voraussetzung dafür sind Kontaktfreudigkeit und vorbehaltlose Kommunikation verbunden mit einer Portion Selbstvertrauen und Neugierde.

Für mich als Besucher, Standbesetzung und Verantwortlicher für Business Development war die Messe eine ideale Fundgrube. Jedes Gespräch verlief irgendwie an einem roten Faden entlang, mal über die persönliche Schiene mal bezogen auf ein ausgestelltes Produkt und immer wieder über die Eingangsfrage „Was machen Sie und wofür wird das gebraucht?“ Manchmal natürlich auch beginnend mit der Frage: „Wir produzieren Akku-Packs für die Industrie, können Sie so etwas auch gebrauchen?“

Schnell war das Eis gebrochen und der Gegenüber merkte, dass wirkliches Interesse zum Dialog mitgebracht wurde.

Interessante Gespräche

Alle Messegespräche wurden sorgfältig in Messeberichten aufgezeichnet und durch Prospekte und Visitenkarten angereichert. Im Messebericht wurde nach den Kriterien A –B – C als Ausdruck der Priorität für spätere Nachverfolgung der Messegespräche.

Ein Messestand verursacht nicht unerhebliche Kosten und es ist deshalb für den Aussteller wichtig, sich von vornherein Ziele für die Messe zu setzen, d.h. eine Anzahl von sogenannten qualitativen Leads zu definieren, die am Ende der Messe auch ausweislich notiert werden konnten.  Ein Lead ist ein Kontakt, der zu einem Umsatzträger führen kann oder eine Kooperation zum Ziel hat.

Die diesjährige Industriemesse war insofern über das Netzwerken für viele Aussteller sicher ein Gewinn. Akkuman.de äußerte sich positiv über den Messeverlauf und ist neugierig geworden, wie es denn mit dem Industriesegment so weitergehen wird.

Für alle Beteiligten war es ein besonderes Event mit viel Arbeit in den nächsten Wochen. Mal sehen, wie viele neue Kunden daraus generiert werden können.

Die Akkus werden geprüft und getestet

6 Tipps für ein langes Akku Leben

Damit der Akku besonders lange lebt, sollten E-Bike Fahrer sich mit der richtigen Lagerung und Pflege ihres E-Bike Akkus auseinandersetzen. Immer wieder verlieren Akkus frühzeitig an Leistung, weil sie zu warm, zu kalt oder zu feucht gelagert werden. Defekte Akkus und Akkubrände können mit diesen 5 Tipps in der Regel vermieden werden.

Der Akku-Transport

Akkus gelten als Gefahrgut. In E-Bike Akkus werden Lithium-Ionen Zellen verbaut. Diese sind leicht und leistungsstark, was sie zur perfekten Lösung für E-Bike Akkusysteme macht. Dennoch gilt im Umgang mit Gefahrgut besondere Vorsicht. E-Bike Akkus sollten nicht unverpackt transportiert werden. Heutzutage gibt es im Handel bereist eigens angefertigte, feuerfeste Transporttaschen, die Lithium-Zellen sicher verwahren und zudem noch vor äußeren Einflüssen schützen.

Regen, Wind und Wetter

Wie bei den meisten elektronischen Geräten, gilt auch bei E-Bike Akkus striktes Wasserverbot. Feuchtigkeit und Nässe beschädigen die elektronischen Kontakte des Akkusystems. Deshalb gilt: Das E-Bike nie draußen stehen lassen, oder zumindest den empfindlichen Akku mitnehmen. Die Lagerung von E-Bike Akkus sollte ebenfalls in trockener Umgebung erfolgen.

Nicht das E-Bike mit dem Akku in die pralle Sonne stellen

Die in E-Bike-Akkus verbauten Zellen mögen weder große Kälte noch große Hitze. Deshalb sollten Sie Ihr E-Bike nie über längere Zeit in die direkte Sonne stellen. Die Zellen heizen sich auf, was zu einer Reduzierung der Akkuleistung führt.

Überwinterung und langes Lagern

Wird das E-Bike nicht genutzt sollte es in trockener Umgebung untergestellt werden. Der Akku sollte separat, bei Temperaturen zwischen 10 und 15 Grad Celsius, gelagert werden.

Ladestand

Wichtig ist auch der Ladestand des Akkus. Sie sollten Ihren E-Bike-Akku nie im vollen oder leeren Zustand lagern. Idealerweise lagern Sie Ihr Akku-System bei einem Ladestand von etwa 60%. Achtung: Bei langem Lagern, sollte der Ladestand des Akkus regelmäßig überprüft werden. Wenn der Ladestand unter die 60% fällt, kann er ganz einfach nachgeladen werden.

Überprüfung und Update

Unser Tipp: Den Akku regelmäßig überprüfen. Um ein langes Akku-Leben zu gewährleisten muss der Akku in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Spätestens nach der Überwinterung im Frühjahr empfiehlt es sich die Akku-Leistung von einem Fachmann kontrollieren zu lassen.

Wenn auf die richtige Lagerung und Pflege eines Akkus geachtet wird, steht einem langen Akku-Leben nichts im Weg. Sollte dem Akku dann doch einmal der Saft ausgehen, empfiehlt sich eine Akku-Reparatur. Diese ist preisgünstiger als ein neuer Akku, verspricht mehr Leistung und schont auch noch die Umwelt!

E-Bike Akku

Steigende Verkaufszahlen auf dem E-Bike Markt

Der Trend zum Fahrrad zeichnet sich bereits seit mehreren Jahren deutlich ab und das Auto wird immer öfter stehen gelassen. Kein Wunder, denn besonders mit E-Bike und Pedelec ist man schnell und flexibel unterwegs und schont zudem Umwelt und Geldbeutel. Insgesamt besitzt jeder Haushalt in Deutschland im Durchschnitt mehr als 2 Fahrräder und ca. 80 Prozent dieser Räder werden aktiv im Alltag benutzt.

Positive Entwicklungen auf dem E-Bike Markt

Mehr als 600.000 E-Bikes konnten Hersteller im Jahr 2016 verkaufen. Ein deutlicher Trend, der auch im Jahr 2017 für hohe Verkaufszahlen sorgen wird. Momentan befinden sich bereits mehr als drei Millionen E-Bikes und Pedelecs auf Deutschlands Straßen. Auch europaweit kann der Handel mit den beliebten Elektrofahrrädern einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Während 2015 rund 1,7 Millionen E-Bikes und Pedelecs den Besitzer gewechselt haben, wurden im Jahr 2016 bereits knapp 2 Millionen E-Bikes verkauft.

Es wird angenommen, das bereits im Jahr 2020 jedes dritte Fahrrad in Deutschland ein E-Bike oder ein Pedelec sein wird.

E-Bike statt PKW

Wie wir bereits in einem anderen Beitrag (Link zum Beitrag) berichtet haben, ist der Umstieg von E-Bike auf PKW gar nicht schwer. Immer öfter wird für Familienbesuche, Ausflüge oder Besorgungen das Auto stehen gelassen. Aus gutem Grund. E-Bikes schonen die Umwelt und den Geldbeutel, sie sind gut für die Gesundheit, halten fit und kommen vor Allem im Stadtverkehr sogar schneller voran.

Aus diesem Grund bringen Hersteller momentan immer neue Modelle auf den Markt. (Link zum Beitrag) Ob Lastenrad für Einkaufsfahrten, Tourenrad für lange Fahrradtouren oder Mountainbike für sportliche Geländefahrten. Der Markt bietet für jeden Anspruch das richtige Fahrrad.

Im Trend – Das sportliche E-Bike

Betrachtet man den Markt genauer, fällt auf, dass vor Allem das sportliche E-Mountainbike voll im Trend liegt. Für Fahrten im Gelände mit steilen Steigungen ist das E-Mountainbike der perfekte Begleiter.

Aber auch in der Stadt etablieren sich die beliebten Elektrofahrräder als ideales Fortbewegungsmittel. In vielen Großstädten herrscht vor Allem im Berufsverkehr durch Stop&Go buntes Treiben. Viele Strecken, die mit dem PKW zurückgelegt werden, sind kurze Fahrten, bei denen man bequem auf das E-Bike ausweichen kann. Mit dem man vor Allem im angespannten Berufsverkehr sogar schneller voran kommt.

Modellvielfalt auch bei E-Bikes

Damit E-Bikes auch im Alltag allen Ansprüchen genügen, bieten Hersteller viele verschiedene Modelle an. Wie in einem anderen Beitrag  bereits beschrieben, findet jeder Anspruch das richtige E-Bike.

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E-Bike Modelle im Überblick

Der Trend zum Fahrrad zeichnet sich bereits seit mehreren Jahren deutlich ab und das Auto wird immer öfter stehen gelassen. Kein Wunder, denn besonders mit E-Bike und Pedelec ist man schnell und flexibel unterwegs und schont zudem Umwelt und Geldbeutel. Insgesamt besitzt jeder Haushalt in Deutschland im Durchschnitt mehr als 2 Fahrräder und ca. 80 Prozent dieser Räder werden aktiv im Alltag benutzt.

Positive Entwicklungen auf dem E-Bike Markt

Mehr als 600.000 E-Bikes konnten Hersteller im Jahr 2016 verkaufen. Ein deutlicher Trend, der auch im Jahr 2017 für hohe Verkaufszahlen sorgen wird. Momentan befinden sich bereits mehr als drei Millionen E-Bikes und Pedelecs auf Deutschlands Straßen. Auch europaweit kann der Handel mit den beliebten Elektrofahrrädern einen deutlichen Zuwachs verzeichnen. Während 2015 rund 1,7 Millionen E-Bikes und Pedelecs den Besitzer gewechselt haben, wurden im Jahr 2016 bereits knapp 2 Millionen E-Bikes verkauft.

Es wird angenommen, das bereits im Jahr 2020 jedes dritte Fahrrad in Deutschland ein E-Bike oder ein Pedelec sein wird.

E-Bike statt PKW

Wie wir bereits in einem anderen Beitrag berichtet haben, ist der Umstieg von E-Bike auf PKW gar nicht schwer. Immer öfter wird für Familienbesuche, Ausflüge oder Besorgungen das Auto stehen gelassen. Aus gutem Grund. E-Bikes schonen die Umwelt und den Geldbeutel, sie sind gut für die Gesundheit, halten fit und kommen vor Allem im Stadtverkehr sogar schneller voran.

Aus diesem Grund bringen Hersteller momentan immer neue Modelle auf den Markt.  Ob Lastenrad für Einkaufsfahrten, Tourenrad für lange Fahrradtouren oder Mountainbike für sportliche Geländefahrten. Der Markt bietet für jeden Anspruch das richtige Fahrrad.

Im Trend – Das sportliche E-Bike

Betrachtet man den Markt genauer, fällt auf, dass vor Allem das sportliche E-Mountainbike voll im Trend liegt. Für Fahrten im Gelände mit steilen Steigungen ist das E-Mountainbike der perfekte Begleiter.

Aber auch in der Stadt etablieren sich die beliebten Elektrofahrräder als ideales Fortbewegungsmittel. In vielen Großstädten herrscht vor Allem im Berufsverkehr durch Stop&Go buntes Treiben. Viele Strecken, die mit dem PKW zurückgelegt werden, sind kurze Fahrten, bei denen man bequem auf das E-Bike ausweichen kann. Mit dem man vor Allem im angespannten Berufsverkehr sogar schneller voran kommt.

Modellvielfalt auch bei E-Bikes

Damit E-Bikes auch im Alltag allen Ansprüchen genügen, gibt es heute bereits zahlreiche verschiedene Modelle. Vor dem Kauf sollten Sie sich über die einzelnen Modelle und deren Vor- und Nachteile informieren. Wir wünschen viel Spaß mit Ihrem E-Bike!

E-Bike Festival Dortmund

Am vergangenen Wochenende fand zum zweiten Mal das E-Bike Festival in Dortmund statt. Insgesamt 136 Aussteller präsentierten den rund 55.000 Besuchern alle neuen Trends und Innovationen für die Fahrradsaison 2017. Wir von Akkuman.de waren vor Ort und informierten über unser Geschäftsmodell, insbesondere die Vorteile einer Akkureparatur statt Neukauf eines Akkus. Gleichzeitig konnten wir für unser Akkuman.de Service Point Netzwerk aktiv werben und Partnerprodukte aus dem Hause Ninebot präsentieren.

Europas größtes E-Bike Event

Das E-Bike Festival in der Ruhrmetropole Dortmund ist Europas größtes E-Bike-Event und überzeugte seine rund 55.000 Besucher, wie bereits 2016, mit einem umfangreichen Rahmenprogramm. Über drei Tage konnten sich die Besucher des Festivals in Dortmund rund um E-Bikes und Pedelecs informieren. Mit über 900 Testrädern, Testparcours, Rennen für Groß und Klein und dem Bühnenprogramm war für jeden Fahrradliebhaber das Richtige dabei.

Presented by Shimano

Neben Shimano stellten zahlreiche andere Hersteller neue Trends und Innovationen vor. Shimano selbst präsentierte auf dem Festival erstmalig das neue, leichte Antriebssystem Shimano Steps E-8000. Auch Bosch stellte mit der Performance Line CX einen neuen Antrieb vor. Nach dem Premierenerfolg im letzten Jahr konnte das E-Bike Festival in Dortmund dieses Jahr ein deutliches Wachstum verzeichnen. Mit den 136 Ausstellern waren bereits 30% mehr namhafte Aussteller vertreten als im Jahr 2016 und auch für das Jahr 2018 können sich die Besucher auf ein tolles Event rund um das Thema E-Mobilität freuen.

Rahmen- und Bühnenprogramm

Ob Workshop, Fahrtechnik-Seminar oder geführte E-Bike-Tour durch Dortmund, das E-Bike Festival bot den Besuchern ein umfangreiches Rahmenprogramm und mehrere tolle Side-Events. So konnte man zum Beispiel beim Cargo-Race Lastenräder mit und ohne Last beobachten. Bei der M1 Airshow mit Bobby Root wohnten die Besucher dem 1. Offiziellen Weitsprungversuch mit dem M1-E-Bike bei. Auf den Bühnen fanden im Anschluss dann die jeweiligen Siegerehrungen und einige interessante Interviews statt.

Akkuman.de auf dem E-Bike-Festival

An unserem Stand an der Reinoldikirche konnten wir auch in diesem Jahr wieder viele Besucher über das Thema Akkutechnik informieren. Besonders interessant war für unsere Gäste das Vorgehen bei einer Akkureparatur durch vollständigen Zellentausch. Ca. 30% eines Akkus können dabei problemlos wiederverwendet werden, was nicht nur kostengünstiger ist, sondern auch die Umwelt schont. Wir sagen Danke an die Veranstalter für ein erfolgreiches Event und freuen uns schon jetzt auf das E-Bike Festival 2018.

Fazit:

Elektrofahrräder liegen weiterhin voll im Trend und bleiben auch in den kommenden Jahren der Wachstumsmotor der Fahrrad-Branche. Währen im letzten Jahr knapp 600.000 E-Bikes und Pedelecs verkauft wurden, wird bereits für 2020 die Millionenmarke angepeilt.

E-Bike Akku Überprüfung

Die Reichweite von E-Bike Akkus

Mit dem E-Bike zur Arbeit und zurück? Für viele Pedelec-Liebhaber längst selbstverständlich. Doch worauf muss ich achten, wenn ich statt dem Auto das E-Bike nutzen möchte um an mein Ziel zu gelangen? Wir verraten wichtige Daten und Fakten zur Reichweite!

Der Akku

Der Akku ist natürlich wichtigster Faktor, wenn es um die Reichweite Ihres E-Bikes geht. Ohne den richtigen Akku geht Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes unterwegs „der Saft aus“. Worauf also muss geachtet werden?

Schon beim Kauf sollte man sich genau mit der Leistung des jeweiligen Akkus auseinandersetzen. Die in Pedelecs verbauten Akkus bestehen aus Lithium-Ionen Zellen, sie haben meist ein integriertes Batteriemanagementsystem und kennen keinen Memory-Effekt. Die Hersteller geben bei den Akkus neben Watt, Volt und Ampere meist auch deren Reichweite an. Liegt Ihr Ziel über 40 km weit von Ihrem Wohnort weg, sollten Sie also darauf achten einen Akku mit mehr als 80 km Reichweite zu nutzen.

Was der E-Bike Besitzer auch wissen sollte! Die im Einsatz befindlichen AKKU-Packs bestehen immer aus einer vom Hersteller konfigurierten Anzahl von einzelnen Zellen. Jede Zelle hat ein Herstellungsdatum, das für die Lebensdauerberechnung des Akkus von wesentlicher Bedeutung ist. Mit der Herstellung beginnt automatisch der Alterungsprozess der Zelle. Zwischen dem Zeitpunkt der Zellen-Produktion und dem Vertrieb eines E-Bikes durch den Handel vergehen oftmals viele Monate, so dass allgemein davon ausgegangen werden muss, dass die Akkus zwar unbenutzt sind, die verbauten Zellen aber bereits 1 Jahr oder mehr „auf dem Buckel“ haben.

Neben den Themen Kapazität und Alterung spielt der Pflegezustand des E-Bike Akkus eine wichtige Rolle. Wie man Akkus richtig pflegt haben wir bereits in einem anderen Beitrag beschrieben. Halten Sie sich an die Pflegetipps hält der Akku der täglichen Herausforderung stand. Gern überprüfen wir Ihren Akku, sprechen Sie uns dazu einfach an!

Das E-Bike

Auch das E-Bike selbst hat Auswirkungen auf die Reichweite. Vor Allem dessen Wartungszustand. Sind die Reifenprofile abgenutzt oder verlieren Druck, kann das E-Bike bereits Reichweite einbüßen. Regelmäßiges Überprüfen der Reifen sollte daher Vorrausetzung sein.

In unserem Blogbeitrag zum Frühlingsanfang zeigen wir Ihnen wie Sie Ihr E-Bike nach der Einlagerung im Winter überprüfen. Um die Reichweite optimal nutzen zu können sollten Sie das E-Bike ebenfalls durchchecken.

Der Fahrer

Selbstverständlich hat auch der Fahrer eine große Auswirkung auf die Reichweite des Akkus. Dabei spielen nicht nur das Gewicht und die Sitzposition des Fahrers eine Rolle, sondern auch das Gewicht der Ladung, das Schaltverhalten des Fahrers und die jeweilig gewählte Stufe der Motorenunterstützung.

Die Umwelt

Weitere Punkte, die die Reichweite Ihres E-Bike Akkus beeinflussen können sind äußere Einflüsse, wie zum Beispiel das Wetter, die Windbedingungen und die Temperatur. Auch der Untergrund wirkt sich auf die Reichweite aus.

Generell gilt, informieren Sie sich vor dem Kauf bei Ihrem Fahrrad Händler welches E-Bike am besten zu Ihnen und Ihren Anforderungen passt. Überlegen Sie sich gut welche Bedingungen Ihr Pedelec erfüllen muss, damit dem anschließenden Fahrspaß nichts im Weg steht.

Unser Tipp: Es muss nicht immer ein neuer Akku sein. Oft kann ein E-Bike Akku zu einem deutlich günstigeren Preis repariert werden. So spart der E-Bike Besitzer bares Geld, handelt umweltbewusst und kann mit voller Leistung entspannt die Reichweite verbessern.

Akkuman auf der Fahrrad Essen - Akkureparatur für E-Bikes

Fahrrad Essen – Startschuss in die E-Bike Saison 2017

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Messegelände in Essen die Messe „Fahrrad Essen“ statt. Vom 16.02.-19.02.2017 zog es über 80.000 Radliebhaber ins Zentrum des Ruhrgebiets um sich über aktuelle Trends und neue Innovationen für die bevorstehende Radsaison zu informieren. Die „Fahrrad Essen“ zählt zu einer der größten Fahrrad-Messen in Deutschland. In insgesamt 3 Hallen konnten sich die Besucher der diesjährigen Messe, bei 258 Ausstellern über exklusive Angebote aus den Bereichen Fahrrad, Zubehör, Radsport und Radtouristik informieren.

200 Jahre Fahrrad – Von der Laufmaschine zum High-Tech Produkt

Neben neuen E-Bike Modellen, modernem Zubehör und interessanten Ausflug-Zielen, konnten die Besucher der „Fahrrad Essen“ aber auch einen spannenden Blick zurück auf die Geschichte des Fahrrads werfen. Vor 200 Jahren entstand mit der Draisine von Karl Drais die Urform des Fahrrads. In Halle 7 konnten Interessierte insgesamt 20 Ausstellungsstücke zur Geschichte des Fahrrads begutachten. Unter anderem auch einen Nachbau der ersten Laufmaschine von Karl Drais.

E-Bike und Pedelec weiter im Trend

Nach wie vor sind E-Bike und Pedelec der Grund für das stetige Wachstum der E-Mobility Branche. Neben den verschiedenen Modellen selbst, spielte in diesem Jahr vor allem das Zubehör für die beliebten Elektro-Fahrräder eine große Rolle. Neben den klassischen E-Bike Modellen weckten in diesem Jahr auch die sportlichen E-Mountainbikes das Interesse der Messebesucher.

AKKUman.de auf der Messe „Fahrrad Essen“

Unser Stand auf der „Fahrrad Essen“ war sehr gut besucht. An allen vier Tagen konnten wir zahlreichen Interessierten unser Angebot nahebringen. Der Gewinner unseres Gewinnspiels wird demnächst bekannt gegeben und darf sich über den Hauptpreis einer Akku-Reparatur freuen.

Akku-Reparatur E-Bike und Pedelec Akkuman.de

Fazit:

Die Fahrradmesse in Essen war für Besucher, Aussteller und Veranstalter ein voller Erfolg. Das Interesse der Besucher an unserem Angebot, an Akku-Reparatur und Zweit-Akku freut uns natürlich besonders. Die „Fahrrad Essen“ wird im nächsten Jahr vom 22.02.-25.02.2018 stattfinden und erneut den Grundpfeiler für eine erfolgreiche Radsaison legen. Selbstverständlich sind auch wir wieder vor Ort und freuen uns auf euch!