Wallboxen 11 kW & 22 kW für Elektroautos
WSB Battery Technology GmbH, Unter dem Schöneberg 11, 34212 Melsungen, Deutschland, info@wsb-battery.de
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Wallboxen für Elektroautos – 11 kW, 22 kW & mobile Ladestationen
Mit einer Wallbox für Ihr Elektroauto laden Sie zu Hause oder am Unternehmensstandort komfortabel und mit deutlich höherer Ladeleistung als über eine gewöhnliche Haushaltssteckdose. Bei AKKUman.de finden Sie 11-kW- und 22-kW-Wallboxen mit Typ 2 sowie mobile Ladestationen mit Funktionen wie App-Steuerung, RFID, OCPP, PV-Überschussladen und intelligentem Energiemanagement.
Welche Wallbox ist die richtige für mein Elektroauto?
Die passende Wallbox hängt vor allem von der maximalen AC-Ladeleistung des Fahrzeugs, dem vorhandenen Netzanschluss und den gewünschten Smart-Funktionen ab.
Zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören:
- 11 kW oder 22 kW Ladeleistung
- Typ-2-Ladekabel oder Typ-2-Buchse
- stationäre oder mobile Wallbox
- App- und WLAN-Anbindung
- RFID-Zugangskontrolle
- PV-Überschussladen
- dynamisches Lastmanagement
- OCPP-Unterstützung
- integrierte Fehlerstromüberwachung
- geeignete Schutzart für Außenmontage
11 kW Wallbox – die Standardlösung für Zuhause
Eine 11-kW-Wallbox ist für viele private Elektroauto-Anwendungen eine besonders interessante Lösung.
Bei dreiphasigem Laden mit 400V und 16A können geeignete Fahrzeuge mit bis zu 11 kW AC-Ladeleistung geladen werden.
Ob Ihr Elektroauto tatsächlich 11 kW aufnehmen kann, hängt vom eingebauten Onboard-Charger des Fahrzeugs ab.
Für wen eignet sich eine 11-kW-Wallbox?
11 kW sind besonders interessant für Einfamilienhäuser, Carports, Garagen und viele betriebliche Stellplätze, bei denen das Fahrzeug über mehrere Stunden beziehungsweise über Nacht geladen werden kann.
11-kW-Wallbox anmelden
Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge müssen dem zuständigen Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden. Bei einer typischen 11-kW-Wallbox ist grundsätzlich keine zusätzliche Zustimmung wegen Überschreitens der 12-kVA-Grenze erforderlich.
Die konkreten technischen Anschlussbedingungen des örtlichen Netzbetreibers müssen trotzdem berücksichtigt werden.
22 kW Wallbox für höhere AC-Ladeleistung
Eine 22-kW-Wallbox kann dreiphasig mit bis zu 32A laden und bietet damit theoretisch die doppelte Ladeleistung einer 11-kW-Wallbox.
Der tatsächliche Vorteil entsteht allerdings nur, wenn das angeschlossene Elektroauto ebenfalls eine AC-Ladeleistung von 22 kW unterstützt.
Wann lohnt sich eine 22-kW-Wallbox?
22 kW sind besonders interessant, wenn Fahrzeuge mit entsprechend leistungsfähigem Onboard-Charger regelmäßig in kurzer Zeit geladen werden sollen.
Das kann beispielsweise bei Firmenfahrzeugen, Fuhrparks, häufig wechselnden Fahrzeugen oder gewerblich genutzten Stellplätzen relevant sein.
22-kW-Wallbox benötigt Zustimmung des Netzbetreibers
Da eine 22-kW-Wallbox die in der Niederspannungsanschlussverordnung relevante Summen-Bemessungsleistung von 12 kVA überschreitet, muss vor der Inbetriebnahme die Zustimmung des zuständigen Netzbetreibers eingeholt werden.
11 kW oder 22 kW – welche Wallbox soll ich kaufen?
| Merkmal | 11 kW | 22 kW |
|---|---|---|
| 3-phasiger Strom | 16A | 32A |
| Typische Nutzung | Privat, Zuhause, Garage, Carport | Gewerbe, Fuhrpark, hohe Ladeleistung |
| Netzbetreiber | Anmeldung erforderlich | Anmeldung und vorherige Zustimmung erforderlich |
| Fahrzeug muss Leistung unterstützen | Ja | Ja |
Typ-2-Wallbox für Elektroautos
Der Typ-2-Anschluss ist der verbreitete AC-Ladestandard für Elektrofahrzeuge in Europa.
Wallboxen werden entweder mit fest angeschlossenem Typ-2-Ladekabel oder mit einer Typ-2-Buchse angeboten.
Wallbox mit festem Typ-2-Kabel
Ein fest angeschlossenes Ladekabel bietet hohen Bedienkomfort: Fahrzeug abstellen, Kabel anschließen und den Ladevorgang starten.
Wallbox mit Typ-2-Buchse
Bei einer Wallbox mit Buchse verwenden Sie ein separates Typ-2-Ladekabel. Dadurch können unterschiedliche Kabellängen eingesetzt und beschädigte Kabel leichter ausgetauscht werden.
Mobile Wallbox – flexibel an CEE laden
Eine mobile Wallbox kombiniert die Funktion einer Ladeeinrichtung mit hoher Flexibilität.
Geeignete Geräte können beispielsweise über einen CEE-Anschluss betrieben werden und eignen sich damit für wechselnde Standorte, Werkstätten, Ferienhäuser oder mobile Einsätze.
Auch mobile Ladeeinrichtungen unterliegen den jeweils geltenden Anforderungen an Anmeldung, Netzanschluss und elektrische Sicherheit.
Smart Wallbox mit App-Steuerung
Moderne Wallboxen lassen sich über eine App überwachen und steuern.
Je nach Modell können beispielsweise folgende Funktionen verfügbar sein:
- Ladevorgang starten und stoppen
- Ladeleistung einstellen
- Ladezeiten programmieren
- Ladehistorie anzeigen
- Stromverbrauch überwachen
- RFID-Nutzer verwalten
- PV-Überschussladen konfigurieren
Wallbox mit RFID
Eine Wallbox mit RFID-Zugangskontrolle eignet sich besonders für Stellplätze, die von mehreren Personen genutzt werden.
Der Ladevorgang kann über eine RFID-Karte beziehungsweise einen geeigneten Transponder freigeschaltet werden.
Das ist beispielsweise bei Mehrfamilienhäusern, Unternehmen, Hotels oder Mitarbeiterparkplätzen interessant.
Wallbox mit OCPP
OCPP steht für Open Charge Point Protocol. Es ermöglicht bei kompatiblen Wallboxen die Kommunikation mit externen Lade- und Backend-Systemen.
Das ist insbesondere für gewerbliche Ladeinfrastruktur, Flotten, Abrechnungssysteme und zentral verwaltete Ladepunkte relevant.
Wallbox mit PV-Überschussladen
Besonders interessant ist die Kombination einer Wallbox mit einer Photovoltaikanlage.
Beim PV-Überschussladen kann überschüssiger Solarstrom bevorzugt zum Laden des Elektroautos verwendet werden.
Dafür müssen Wallbox, Energiemanagement, Smart Meter beziehungsweise Wechselrichter entsprechend miteinander kompatibel sein.
EcoFlow PowerPulse 2 mit Solar-Integration
Die EcoFlow PowerPulse 2 Wallboxen sind auf die intelligente Integration in ein Energiesystem ausgelegt und stehen bei AKKUman.de in 11-kW- und 22-kW-Ausführungen zur Verfügung.
FOX ESS A011K mit PV-Überschussladen
Die FOX ESS A011K bietet bis zu 11 kW Ladeleistung und unterstützt unter anderem intelligente Steuerung, OCPP, RFID und PV-Überschussladen.
Wallbox und dynamisches Lastmanagement
Beim Lastmanagement wird die verfügbare elektrische Leistung auf die angeschlossenen Verbraucher beziehungsweise Ladepunkte verteilt.
Das ist besonders wichtig, wenn gleichzeitig Wärmepumpe, Elektroauto, Haushaltsgeräte oder weitere große Verbraucher betrieben werden.
Bei mehreren Wallboxen kann ein geeignetes Lastmanagement außerdem verhindern, dass die verfügbare Anschlussleistung überschritten wird.
Wallbox nach § 14a EnWG
Neu in Betrieb genommene steuerbare Verbrauchseinrichtungen mit mehr als 4,2 kW Netzanschlussleistung fallen in Deutschland grundsätzlich unter die Regelungen des § 14a EnWG.
Dazu gehören auch entsprechend leistungsfähige private Wallboxen. Im Fall eines lokalen Netzengpasses kann der Netzbetreiber die Leistungsaufnahme nach den gesetzlichen Vorgaben temporär netzorientiert steuern.
Im Gegenzug sind für Betreiber reduzierte Netzentgelte vorgesehen. Die konkrete technische Umsetzung sollte mit dem Netzbetreiber beziehungsweise Elektrofachbetrieb abgestimmt werden.
Wallbox mit Photovoltaik und Stromspeicher kombinieren
Eine Wallbox lässt sich besonders sinnvoll in ein Energiesystem aus Photovoltaikanlage, Wechselrichter, Smart Meter und Batteriespeicher integrieren.
Dadurch kann eigener Solarstrom sowohl zur Versorgung des Hauses als auch zum Laden des Elektroautos genutzt werden.
Ein intelligentes Energiemanagement entscheidet abhängig vom System, ob Solarstrom direkt verbraucht, gespeichert oder zum Fahrzeugladen eingesetzt wird.
EcoFlow Wallboxen
Mit der PowerPulse-Serie bietet EcoFlow intelligente EV-Ladelösungen für die Einbindung in moderne Energie- und Solarsysteme.
EcoFlow PowerPulse 2 11 kW
Die 11-kW-Ausführung eignet sich besonders für private Anwendungen und intelligente Solarstromintegration.
EcoFlow PowerPulse 2 22 kW
Die 22-kW-Version bietet eine höhere maximale AC-Ladeleistung für Fahrzeuge und Netzanschlüsse, die diese Leistung unterstützen.
FOX ESS Wallboxen
Die FOX ESS A011K kombiniert 11 kW Ladeleistung mit Typ 2, App-Steuerung, RFID, OCPP und Funktionen zur Integration in PV-Energiesysteme.
Durch Schutzart IP65 ist die Wallbox in geeigneter Installation auch für den Außenbereich interessant.
a-TroniX Wallboxen
a-TroniX bietet verschiedene stationäre Wallbox-Lösungen für private und gewerbliche Anwendungen.
Bei AKKUman.de finden Sie unter anderem 7-kW- und 22-kW-Ladestationen sowie passendes Montagezubehör.
Wallbox für Zuhause
Für ein Einfamilienhaus ist eine 11-kW-Wallbox häufig die naheliegende Lösung. Das Fahrzeug kann bequem über Nacht geladen werden, ohne dass maximale AC-Ladeleistung im Vordergrund stehen muss.
Bei vorhandener Photovoltaikanlage sollte zusätzlich geprüft werden, ob PV-Überschussladen und dynamische Leistungsanpassung unterstützt werden.
Wallbox für Unternehmen & Fuhrpark
Im gewerblichen Umfeld spielen neben der Ladeleistung zusätzliche Funktionen eine wichtige Rolle.
Dazu gehören beispielsweise:
- RFID-Zugangskontrolle
- OCPP
- zentrale Verwaltung
- Ladehistorie
- Lastmanagement
- mehrere Ladepunkte
- 22-kW-Ladeleistung
Wallbox installieren lassen
Eine fest angeschlossene Wallbox sollte durch einen qualifizierten Elektrofachbetrieb installiert und in Betrieb genommen werden.
Vor der Installation müssen unter anderem Hausanschluss, Leitung, Absicherung, Fehlerstromschutz und die technischen Anschlussbedingungen des Netzbetreibers geprüft werden.
Wallbox nicht einfach an die Hausinstallation anschließen
Die dauerhafte hohe Ladeleistung stellt besondere Anforderungen an die Elektroinstallation. Lassen Sie die vorhandene Anlage vor Installation einer Wallbox fachgerecht prüfen.
Warum eine Wallbox statt einer normalen Steckdose?
Normale Haushaltssteckdosen sind nicht für dauerhaft hohe Ladeleistungen eines Elektrofahrzeugs ausgelegt.
Eine Wallbox ist speziell für das regelmäßige Laden von Elektroautos konzipiert und bietet eine höhere Ladeleistung sowie darauf abgestimmte Schutz- und Steuerungsfunktionen.
Wallbox Ladekabel & Zubehör separat auswählen
Für Wallboxen mit Typ-2-Buchse sowie für öffentliche AC-Ladesäulen benötigen Sie ein passendes Typ-2-Ladekabel.
Zusätzlich führen wir Wandhalterungen, Standfüße, Ersatzkabel und weiteres Zubehör.
So finden Sie die passende Wallbox
1. Maximale AC-Ladeleistung des Autos prüfen
Kann Ihr Fahrzeug 7,4 kW, 11 kW oder 22 kW AC laden?
2. Hausanschluss prüfen
Welche Anschlussleistung steht für die Ladestation zur Verfügung?
3. 11 kW oder 22 kW auswählen
Die Wallbox-Leistung sollte zum Fahrzeug und zum Netzanschluss passen.
4. Kabel oder Buchse wählen
Fest angeschlossenes Typ-2-Kabel oder flexible Typ-2-Buchse?
5. Smart-Funktionen bestimmen
App, WLAN, RFID, OCPP oder dynamisches Lastmanagement?
6. PV-Integration prüfen
Wenn Sie Solarstrom zum Laden verwenden möchten, muss das Gesamtsystem miteinander kompatibel sein.
Häufige Fragen zu Wallboxen
Welche Wallbox ist besser – 11 kW oder 22 kW?
Für viele private Anwendungen genügt eine 11-kW-Wallbox. Eine 22-kW-Wallbox lohnt sich insbesondere, wenn das Fahrzeug 22 kW AC laden kann und eine entsprechend hohe Ladeleistung tatsächlich benötigt wird.
Muss eine 11-kW-Wallbox angemeldet werden?
Ja. Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge müssen dem Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme mitgeteilt werden.
Ist eine 22-kW-Wallbox genehmigungspflichtig?
Eine 22-kW-Wallbox überschreitet die relevante Summen-Bemessungsleistung von 12 kVA und benötigt deshalb zusätzlich die vorherige Zustimmung des Netzbetreibers.
Kann jedes Elektroauto an einer 22-kW-Wallbox laden?
Ein Fahrzeug mit Typ-2-AC-Anschluss kann grundsätzlich an einer kompatiblen Wallbox angeschlossen werden, lädt jedoch nur mit der Leistung, die sein Onboard-Charger und das Gesamtsystem unterstützen.
Was ist PV-Überschussladen?
Dabei wird möglichst der Solarstrom verwendet, der aktuell von der Photovoltaikanlage erzeugt und nicht anderweitig im Gebäude verbraucht wird.
Brauche ich für eine Wallbox einen Elektriker?
Eine fest installierte Wallbox sollte durch einen qualifizierten Elektrofachbetrieb angeschlossen und geprüft werden.
Was bedeutet RFID bei einer Wallbox?
RFID ermöglicht die Freischaltung eines Ladepunkts mit einer Karte oder einem kompatiblen Transponder und eignet sich besonders für mehrere Nutzer.
Was bedeutet OCPP?
OCPP ist ein offenes Kommunikationsprotokoll für Ladepunkte und Backend-Systeme und ist insbesondere bei professionell verwalteter Ladeinfrastruktur interessant.
Fällt meine Wallbox unter § 14a EnWG?
Neu installierte steuerbare Wallboxen mit einer Netzanschlussleistung von mehr als 4,2 kW fallen grundsätzlich unter die entsprechenden Regelungen für steuerbare Verbrauchseinrichtungen.
Wallboxen bei AKKUman.de
11-kW- und 22-kW-Ladestationen für Elektroautos – stationär oder mobil, mit Typ 2, App, RFID, OCPP und intelligenter PV-Integration.
